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  • Bibliografie


    Leb wohl, Berlin
    Das Hörspiel
    von Christopher Isherwood, Redaktion Hans Sarkowicz, Bearbeitet von Heinz Sommer, Gelesen von Mathieu Carrière, Laura Maire, Barbara Philipp, Matthias Bundschuh, Bernhard Schütz, Timo Weisschnur, Udo Kroschwald, Felix von Manteuffel, Friedhelm Ptok, Martin Engler, Wanja Mues, Christopher Nell, Regie von Leonhard Koppelmann, Komponiert von Jörg Achim Keller
    Der Hörverlag, . Auflage, , Deutsch
    übersetzt aus dem Deutschen
    von , Kathrin Passig, Gerhard Henschel
    Originaltitel: 
      Audio-CD, CD Standard Audio Format, Hörbuch/Lesung/Hörspiel/Performance, ,
    ISBN: 978-3-8445-3631-7 GTIN:
    4 CDs, 287 Min.,

    Höhe/Breite/Gewicht: H 13.5 cm / B 13.2 cm / G 175 gr
    Erscheinungstermin: 2019-10-23, lieferbar
    Ankündigungstermin:
    Weitere Termine
    Voraussichtliches Auslieferungsdatum:
    Erstverkaufsdatum:
    24,00 EUR (DE), UVP
    24,00 EUR (AT), UVP
    36,50 CHF (CH), UVP
    Aktuelle Preisinformation
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    Altersempfehlung:
    EU-Warnhinweis:

    Preis EUR (DE) mit Mehrwertsteuer-Splitting


    Preisart:
    GTIN Produktform MwSt. Steuerbetrag Nettopreis
    Gesamtbetrag (Brutto)
  • Cover & Inhalt


     
    CABARET meets BABYLON BERLIN

    Die letzten Tage der Weimarer Republik in Berlin. Die Menschen verschließen die Augen vor der drohenden Katastrophe und feiern sich um den Verstand: zwei junge Männer, die in fataler Weise voneinander abhängen, eine vermögende jüdische Familie, die das nahende Unglück nicht wahrhaben will sowie zahlreiche Mitglieder der Halbwelt. Mitten unter ihnen träumt die hinreißend leichtsinnige Nachtclubsängerin Sally Bowles von der großen Karriere. Im Hintergrund der Szenerie marschieren bereits die Nazis auf ...

    Das Hörspiel aus der Feder von Heinz Sommer und unter der Regie von Leonhard Koppelmann ist ebenso fulminant wie das Berlin in Isherwoods weltberühmten Roman.

    Produktion: Hessischer Rundfunk/Der Hörverlag 2019

    (4 CDs, Laufzeit: 4h 47)

  • Urheber


     Autor

    Christopher Isherwood
    Christopher Isherwood, geboren 1904 in der englischen Grafschaft Cheshire, war ein berühmter anglo-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Nach einem erfolglosen Studium der Geschichte und Medizin in Großbritannien ging er 1929 nach Berlin. Dort schrieb er u. a. seine bekannten »Berlin Stories«, zu denen auch »Leb wohl, Berlin« zählt und die er motivisch in einigen Musicals und Filmen verarbeitete. Isherwood galt außerdem als einer der ersten Literaten der Lesben- und Schwulenbewegung, da er nach einer prägenden Sinneskrise in Amerika seine eigene Homosexualität mittels drastischer Darstellungen in seinen Werken verarbeitete. Der Autor starb 1986 im kalifornischen Santa Monica.

     Redaktion

    Hans Sarkowicz
    Hans Sarkowicz studierte Germanistik und Geschichte in Frankfurt/Main. Seit 1979 arbeitet er beim Hessischen Rundfunk. Er leitet das hr2-Ressort Literatur und Hörspiel und ist Autor von zeitgeschichtlichen und kulturhistorischen Publikationen, unter anderem zur Kunst und Literatur im Nationalsozialismus.

     Sonstige Bearbeitung von

    Heinz Sommer
    Heinz Sommer studierte in Freiburg im Breisgau u. a. Musikwissenschaft. Er promovierte 1983. Seit 1995 ist er Hörfunkdirektor des Hessischen Rundfunks. In den Jahren 2007 bis 2011 war er außerdem Präsident der Radioversammlung der Europäischen Rundfunkunion und Vorsitzender des Radio Committees. Heinz-Dieter Sommer verfasste bereits zahlreiche Arbeiten für und über das Radio. Beim Hörverlag sind seine Hörspielfassungen der Romane »Die Schatzinsel« von Robert Louis Stevenson, »Tonio Kröger« von Thomas Mann, »Siddhartha« von Hermann Hesse sowie »Homo Faber« von Max Frisch unter der Regie Leonhard Koppelmanns erschienen.

     Übersetzt von

    Kathrin Passig
    Kathrin Passig, geboren 1970 in Deggendorf, ist Journalistin und Schriftstellerin. Mit anderen Personen aus dem Umfeld des Fanzines Luke & Trooke und des Internetforums "Höfliche Paparazzi" gründete sie 2002 die "Zentrale Intelligenz Agentur" in Berlin, deren Geschäftsführerin sie bis Sommer 2009 war. Dem von der ZIA betriebenen Weblog "Riesenmaschine", an dem Passig sowohl inhaltlich als auch in der Entwicklung der Software maßgeblich beteiligt war, wurde 2006 ein Grimme Online Award verliehen. Mit ihrem literarischen Debüt, der Erzählung "Sie befinden sich hier", die in der Form des inneren Monologes Not und Verwirrung einer im Schnee erfrierenden Person schildert, gewann Passig 2006 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Sie schreibt u. a. für die "tageszeitung", "Spiegel Online" und die "Süddeutschen Zeitung".

    Gerhard Henschel
    Gerhard Henschel lebt in Hamburg, bittet dort einmal monatlich gemeinsam mit Rayk Wieland und wechselnden Gästen zur Lesung im „Toten Salon“ und gilt nach einem Befund des Rockpoeten Ralph Gätke als „große weiße Hoffnung der kleinteiligen Prosa“.

     Gelesen von

    Laura Maire
    Laura Maire, geboren 1979 in München, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Bekannt wurde sie durch eine Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie »Verdammt verliebt«. Sie synchronisierte u. a. Brie Larson in »Raum« (2016 mit einem Oscar ausgezeichnet) und Ashley Greene (als Alice Cullen) in der »Twilight«-Reihe. Daneben war sie immer wieder in »How I Met Your Mother« zu hören. Maire erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin. 2014 las sie für den Hörverlag den Thriller »Schattengrund« von Elisabeth Herrmann und erhielt für ihr »virtuoses Sprach-Spiel« noch einmal den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin.

    Matthias Bundschuh
    Matthias Bundschuh, 1966 geboren, wuchs in Bonn auf. Er studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Nach Engagements u.a. am Deutschen Schauspiel Hamburg, an den Münchner Kammerspielen, am Deutschen Theater Berlin und als Gast am Schauspielhaus Zürich gehört er seit Sommer 2013 wieder den Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg an. Seit 1992 ist er auch häufig in Film- und TV-Rollen zu sehen. Einem breiten Publikum ist er durch die Rolle des Thorsten im mehrfach ausgezeichneten Kinofilm "Shoppen" bekannt.

    Bernhard Schütz
    Bernhard Schütz war von 1988 bis 1993 am Theater Basel beschäftigt, danach bis 1995 am Schauspielhaus Hamburg. Seit 1994 hat er ein Engagement an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. In dieser Zeit wirkte er in vielen Inszenierungen mit, so u. a. in 'Berliner Republik' unter der Regie von Christoph Schlingensief und in 'Des Teufels General' sowie 'Der Idiot' unter der Regie von Frank Castorf. Nebenbei spielte er zahlreiche Rollen für Kino und TV, u. a. in 'Brandnacht' (1991), 'Dämonen' (2000), 'Der Job seines Lebens' (2002/2004) und zuletzt in der Serie Kriminaldauerdienst (2006/2007). Für den Hörverlag hat Bernhard Schütz bereits Flauberts "Madame Bovary" und Melvilles "Moby Dick" gesprochen.

    Timo Weisschnur
    Timo Weisschnur, geboren 1989 in Hamburg, studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Seit 2014 ist er Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin. Als Hörbuchsprecher für Kinder- und Erwachsenenbücher entführt er seine Hörer*innen in fremde Welten.

    Udo Kroschwald
    Udo Kroschwald, geboren 1955 in Freiberg, lebt heute in Berlin und in Nettelbeck (Brandenburg). Kroschwald studierte zunächst Elektrotechnik. Er arbeitete als Eisenbahner, Tanzmusiker und Bühnenarbeiter und absolvierte anschließend die Theaterhochschule Leipzig. Es folgten Engagements in Magdeburg und in Stendal. Danach war er bis 2001 Mitglied des Ensembles des Deutschen Theaters Berlin. Kroschwald stand in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Einem breiten Fernsehpublikum ist er durch die Rolle des Polizeihauptkommissars Jan Reuter, SOKO Wismar bekannt.

    Felix von Manteuffel
    Felix von Manteuffel, geboren 1945, steht seit über 30 Jahren auf den großen Bühnen. Daneben ist er regelmäßig im Fernsehen zu sehen und spielte im Kinofilm "Requiem für eine romantische Frau". Seine markante Charakterstimme ist aus zahlreichen Hörbüchern bekannt.

    Friedhelm Ptok
    Friedhelm Ptok, geboren 1933 in Hamburg, absolvierte nach einer Buchdruckerlehre eine private Schauspielausbildung. Nach seinem ersten Engagement in Flensburg spielte er beispielsweise in Bremen unter Peter Zadek, an den Münchner Kammerspielen und dem Schauspielhaus Hamburg, bis er 1972 an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin bis zu deren Schließung ein Engagement erhielt. Er wirkte in verschiedenen Fernsehproduktionen mit, so zum Beispiel in "Alphateam", "Praxis Bülowbogen" oder "Unser Lehrer, Dr. Specht" und "Kartoffeln mit Stippe", und ist darüber hinaus auch als Regisseur tätig.Friedhelm Ptok ist in zahlreichen Hörspielen zu hören, so in Helma Sanders-Brahms "1001 Nacht", Per Olov Enquists "Der Besuch des Leibarztes", "Ich habe sie geliebt" von Anna Gavalda und in Hans Magnus Enzenbergers "Hammerstein oder der Eigensinn" die alle im Hörverlag erschienen sind.

    Martin Engler
    Martin Engler, geboren 1967, studierte zunächst Theaterwissenschaften, Philosophie und Politikwissenschaften, ehe er sich in Berlin an der Ernst-Busch-Hochschule der Schauspielkunst widmete. In den folgenden Jahren war er als Schauspieler und Regisseur an verschiedenen renommierten Theatern tätig, etwa in Wien, Basel, Nürnberg, Berlin, Lyon und Dublin. Neben seiner Tätigkeit als freier Dozent an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst realisiert er Kurz- und Experimentalfilme. Als engagierter und international bekannter Sprecher beteiligte er sich an einer Vielzahl von Hörspielproduktionen im deutschsprachigen und französischen Raum, darunter das preisgekrönte Kinderhörspiel „20 000 Meilen unter dem Meer“ sowie Heimrad Bäckers „Epitaph“.

    Wanja Mues
    Wanja Mues wurde 1973 in Hamburg geboren. Er ist in einer Vielzahl von TV- und Kinofilmen zu sehen. So spielte er unter anderem in mehreren „Tatort“-Folgen, in dem Drama „Blueprint“ an der Seite von Franka Potente, sowie in den internationalen Produktionen „Die Bourne-Verschwörung“ und „Der Pianist“. Wanja Mues ist auch als Hörbuchsprecher aktiv. Im Hörverlag erschienen von ihm zuletzt „Die Monogramm-Morde“ und „Der offene Sarg“ (Sophie Hannah, Agatha Christie)

     Regie

    Leonhard Koppelmann
    Leonhard Koppelmann, geboren 1970 in Aachen, führte 1996 zum ersten Mal bei einem eigenen Hörspiel Regie. Seitdem arbeitet er als freier Hörspielautor und als Theater- und Hörspielregisseur. So sind inzwischen unter seiner Regie über 200 Hörspiele entstanden, z. B. »Maria, ihm schmeckt's nicht« sowie »Drachensaat« von Jan Weiler, »Homo Faber« von Max Frisch, »Baudolino« von Umberto Eco, »Der unbekannte Kosmos des Alexander von Humboldt« und – hochgelobt – »Wassermusik« von T. C. Boyle und »Doktor Faustus« von Thomas Mann, die alle im Hörverlag erschienen sind. In seinen Inszenierungen stehen vor allem die Schauspieler und Schauspielerinnen im Mittelpunkt, mit ihnen arbeitet er intensiv die individuellen Qualitäten der verschiedenen Autoren und Autorinnen aus. So entstehen äußerst vielfältige und höchst verschiedenartige Produktionen unter seiner Regie.
  • Ansichten


  • Dateien



  • Presse


    »Leonard Koppelmann, der preisgekrönte Komponist und Hörspielregisseur, hat sich in die Epoche gestürzt, zwischen Grunewald und Halleschem Tor, und ein meisterhaftes akustisches Gesellschaftsporträt geschaffen.« (Die Zeit, 10.10.2019)

    »Das Hörspiel "Leb wohl, Berlin" setzt alle Facetten der Romanvorlage um: knallbunt und schrill, feinfühlig und abgründig – kurz: meisterhaft.« (WDR 3, 30.10.2019)

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