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  • 20,95 EUR

    Sodom und Gomorrha

    von Marcel Proust, übersetzt von Bernd-Jürgen Fischer, Gelesen von Michael Rotschopf, Stefan Konarske, Lilith Stangenberg u.a.
    Der Hörverlag , Audio-Download
    , ,
    ISBN/EAN: 978-3-8445-2703-2, Auslieferungstermin:

    Erscheinungstermin: 2018-08-27, lieferbar
  • Bibliografie


    Sodom und Gomorrha
    von Marcel Proust, Gelesen von Michael Rotschopf, Stefan Konarske, Lilith Stangenberg, Gerd Wameling, André Jung, Matthias Habich, Corinna Kirchhoff, Gabriele Heinz, Svenja Liesau, Regie von Iris Drögekamp, Komponiert von Ensemble Modern, Hermann Kretzschmar
    Der Hörverlag, . Auflage, , Deutsch
    übersetzt aus dem Deutschen
    von , Bernd-Jürgen Fischer
    Originaltitel: 
      Audio-Download, MP3, Hörbuch/Lesung/Hörspiel/Performance, ,
    ISBN: 978-3-8445-2703-2 GTIN:
    , ,

    Erscheinungstermin: 2018-08-27, lieferbar
    Ankündigungstermin:
    Weitere Termine
    Voraussichtliches Auslieferungsdatum:
    Erstverkaufsdatum: 2018-08-27
    20,95 EUR (DE), UVP
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    Preis EUR (DE) mit Mehrwertsteuer-Splitting


    Preisart:
    GTIN Produktform MwSt. Steuerbetrag Nettopreis
    Gesamtbetrag (Brutto)
  • Urheber


     Autor

    Marcel Proust
    Marcel Proust, 1871 geboren, gilt neben Joyce und Kafka als Begründer der literarischen Moderne. Er führte - schon früh an Asthma leidend - nach Studium und Tätigkeit in der Bibliothèque Mazarine in Paris ein Salonleben, das nur von Reisen unterbrochen wurde. Nach dem Tod seiner Mutter zog sich Proust aus dem sozialen Leben in die Einsamkeit eines schallisolierten, mit Kork ausgeschlagenen Zimmers am Boulevard Haussmann zurück und machte die Arbeit an dem Roman "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" zum einzigen Inhalt seiner Existenz. Im März 1922 beendete er das Werk und betrachtete dies als Erfüllung seines Lebens. Proust starb kurze Zeit später in Paris.

     Gelesen von

    Michael Rotschopf
    Michael Rotschopf, geboren 1969 in Lienz (Österreich), erhielt seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und wurde bereits während seiner Ausbildung ans Wiener-Burgtheater geholt. 1996 bekam er den O.E. Hasse-Preis der Berliner Akademie der Künste verliehen und arbeitete mit Theaterregisseuren wie Hans Hollmann, Adolf Dresen, Michael Simon und Matthias Hartmann zusammen. Peter Stein engagierte Rotschopf für seine Inszenierungen von Faust (2000), Wallenstein (2007) und Der zerbrochne Krug (2008–2012). Inzwischen ist Michael Rotschopf auch als Sprecher in Konzerten, Hörspielen und Hörbuchproduktionen gefragt.

    Stefan Konarske
    Stefan Konarske, geboren 1980, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Schon während seiner Studienzeit stand er im Studiotheater und im Deutschen Theater in Berlin auf der Bühne. Seit 2011 ist Stefan Konarske Ensemblemitglied am Münchner Residenztheater. Inzwischen wirkte er in zahlreichen Theater-, Kino- und Filmproduktionen mit und spielt seit 2012 im Dortmunder "Tatort" Oberkommissar Daniel Kossik. Darüber hinaus spricht er in Hörspielrollen, für den Hörverlag war er zum Beispiel in „Die Briefe der Manns“, herausgegeben von Tilmann Lahme, Holger Pils und Kerstin Klein, zu hören.

    Lilith Stangenberg
    Lilith Stangenberg begann ihre Schauspiellaufbahn am Jugendtheater der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin. Nach bedeutenden Rollen an Theatern in Berlin, Hannover und Basel spielte sie mit 20 Jahren am renommierten Schauspielhaus Zürich. 2010 kürte sie die Zeitschrift "Theater heute" zur "Besten Nachwuchsschauspielerin des Jahres". Aktuell spielt sie am Deutschen SchauSpielHaus in Frank Castorfs Inszenierung von Eugene O’Neills "Der haarige Affe". Daneben ist sie auch vor der Kamera aktiv: So war sie in den Kinoproduktionen "Lügen und andere Wahrheiten", "Der Staat gegen Fritz Bauer" und "Wild" zu sehen. Für ihre Hauptrolle in "Wild" wurde sie als beste Darstellerin mehrfach ausgezeichnet und beim "Deutschen Filmpreis" nominiert. 2017 folgte "Die Griesnockerlaffäre“, 2018 "Idioten der Familie".

    Gerd Wameling
    Gerd Wameling, 1948 in Paderborn geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen. Sein erstes Engagement erhielt er am TAT (Theater am Turm) in Frankfurt am Main. Dort entdeckte ihn Peter Stein und holte ihn 1974 nach Berlin an die Schaubühne, deren renommiertem Ensemble Gerd Wameling fast 20 Jahre lang angehören sollte.Gerd Wameling fand in der Schaubühne ein Theater, das radikal im Ansatz und in seinem Anspruch war und jenseits jeder Art von Beiläufigkeit. Die Inszenierungen hatten Ereignischarakter, erweckten weltweit Interesse, und dieses Theater wurde eine Zeitlang zur Pilgerstätte aller Theaterbegeisterten und zum Synonym für ein Ensemble einzigartiger Schauspieler. Um nur wenige Aufführungen innerhalb der großen Spannweite der Schaubühnenprojekte zu nennen, in denen Gerd Wameling spielte und an die man sich bis heute erinnert: "Sommergäste" (Regie: Peter Stein), "Die Wupper" (Regie: Luc Bondy), "Shakespeares Memory" (Regie: Peter Stein), die Botho-Strauß-Stücke "Trilogie des Wiedersehens" (Regie: Peter Stein), beide Teile von "Death, Destruction und Detroit" (Regie: Robert Wilson), "Amphitryon" (Regie: Klaus Michael Grüber), "Kirschgarten" (Regie: Peter Stein).1992 verlässt Gerd Wameling das Ensemble der Schaubühne und arbeitet seither frei. 1993 und 1994 konnte man ihn bei den Salzburger Festspielen in "Coriolan" (Regie: Deborah Wamer) und "Das Gleichgewicht" (Regie: Luc Bondy) erleben. Einem breiten Publikum ist Gerd Wameling vor allem als Staatsanwalt Dr. Fried aus der SAT l-Serie "Wolffs Revier" bekannt, eine Rolle, der er 7 Jahre lang mit seiner ihm eigenen Präsenz und Ausstrahlungskraft unverwechselbares Profil gab. 1993 wurde er mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Unter der Regie erstklassiger Regisseure spielte Gerd Wameling ein weites Spektrum an Rollen, u.a. in den Spielfilmen "In weiter Ferne so nah" (Regie Wim Wenders), "Sexy Sadie" (Regie Matthias Glasner), in den ZDF-Krimireihen "Bella Block" (Regie Max Färberböck) und "Sperling" (Regie Juraj Herz), in der ZDF-Reihe "Frauen morden leichter" die Folge "Gesammelte Werke" (Regie: Thorsten Näter), in der ARD-Reihe "Lauter tolle Frauen - Mit 50 küssen Männer anders" (Regie: Margarethe von Trotta).

    André Jung
    André Jung war an diversen Theatern engagiert u. a. am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und am Schauspielhaus Zürich. Seit 2004 gehört er zum Ensemble der Münchner Kammerspiele. Zudem wirkte er in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, u. a. in "Bella Block", "Das Experiment" oder "Im Nordwind". 2000 erhielt er den Rita-Tanck-Schauspielpreis der Hamburgischen Kulturstiftung und 2009 den Nestroy-Preis der Salzburger Festspiele. 1981 und 2002 wurde er von Theater heute zum Schauspieler des Jahres gewählt.

    Matthias Habich
    Matthias Habich, Jahrgang 1940, begann 1967 seine Theaterlaufbahn mit Engagements an verschiedenen Bühnen, darunter die Münchner Kammerspiele, das Schauspielhaus Zürich und das Renaissancetheater Berlin. Neben wichtigen Titelrollen am Theater spielte Matthias Habich in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen wie in der ARD-Serie "Klemperer" – Ein Leben in Deutschland, in der Verfilmung des Grass-Romans "Die Rättin" oder in Margarethe von Trottas Verfilmung von Uwe Johnsons "Jahrestage". Für seine Darstellung des Heinrich Cresspahl wurde er mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Im Kino war er außerdem in Caroline Links "Jenseits der Stille" und in ihrem Oscar-prämierten Film "Nirgendwo in Afrika" zu sehen, für den er 2002 den Deutschen Filmpreis als Bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Rolle in dem Thriller "Das Urteil" erhielt er 1998 den Adolf-Grimme-Preis. 2005 spielte er in der deutsch-polnischen Verfilmung der "Unkenrufe" von Günter Grass und 2008 in der internationalen Kinoproduktion "Der Vorleser". Für den Hörverlag hat Matthias Habich u. a. in den Hörspielen "Sofies Welt" und "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" mitgewirkt.

     Komponiert von

    Ensemble Modern
    Das 1980 gegründete Ensemble Modern ist eines der weltweit führenden Ensembles für zeitgenössische Musik. Derzeit vereint es 18 Solisten aus neun Ländern. Das Ensemble ist bekannt für seine einzigartige Arbeits- und Organisationsweise ohne künstlerischen Leiter und die unverwechselbare programmatische Bandbreite, die Musiktheater, Tanz- und Videoprojekte, Kammermusik, Ensemble- und Orchesterkonzerte umfasst. Es arbeitete u.a. mit Komponisten wie John Adams, George Benjamin, Helmut Lachenmann, Heiner Goebbels, Steve Reich oder Frank Zappa und tritt regelmäßig in etwa 100 Konzerten weltweit bei renommierten Festivals und an herausragenden Spielstätten auf.

    Hermann Kretzschmar
    Hermann Kretzschmar, seit über 30 Jahren Pianist und Mitglied des Ensemble Modern, arbeitete dort u. a. mit Frank Zappa, Karlheinz Stockhausen, John Cage, Steve Reich, Heiner Goebbels. Seit über 20 Jahren komponiert Kretzschmar Kammermusik (u. a. Solo-CD "Knotts Klavier" bei EM-Medien). Als Hörspielmacher realisiert er Kompositionen für Romanadaptionen (z. B. Thomas Manns "Doktor Faustus", Hörverlag) und eigene Hörstücke frei nach literarischen Motiven, z. B. "Strahlungen" nach Ernst Jünger (HR 2004) oder "Büchners Bote" (SWR 2012).
  • Dateien



  • Presse


    »Das Musikensemble Modern trägt wesentlich zum Gelingen der opulenten Fassung bei.« (Sächsische Zeitung)

    »Die hinreißende Ironie des Textes wird unterstrichen durch das helle, luzide, spitze Spiel des Ensemble Modern. Was für ein synästhetischer Genuss!« (Badische Zeitung)

    »Der SWR-Hörspielchefdramaturg Manfred Hess, der Komponist und Pianist Hermann Kretzschmar und die Regisseurin Iris Drögekamp haben eine großartige akustische Proust-Adaption produziert.« (Badische Zeitung)

    »Allein die schneidend-elegante Schärfe, mit der Erzähler Michael Rotschopf in den schillernden Kosmos aus Dünkel, erotischen Abwegen und Karrieregespinsten führt, ist ein Ereignis!« (WAZ; Iserlohner Kreisanzeiger)

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