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  • 14,95 EUR

    Die Philosophie im Boudoir

    von Donatien Alphonse Francois de Sade, übersetzt von Barbara Ronge, Gelesen von Dagmar Manzel, Lilith Stangenberg, Ulrich Noethen u.a.
    Der Hörverlag , Audio-Download
    , ,
    ISBN/EAN: 978-3-8445-1679-1, Auslieferungstermin:

    Erscheinungstermin: 2014-09-29, lieferbar
  • Bibliografie


    Die Philosophie im Boudoir
    von Donatien Alphonse Francois de Sade, Gelesen von Dagmar Manzel, Lilith Stangenberg, Ulrich Noethen, Jens Harzer, Regie von Michael Farin, Komponiert von Zeitblom
    Der Hörverlag, . Auflage, , Deutsch
    übersetzt aus dem Deutschen
    von , Barbara Ronge
    Originaltitel: 
      Audio-Download, MP3, Hörbuch/Lesung, ,
    ISBN: 978-3-8445-1679-1 GTIN:
    , ,

    Erscheinungstermin: 2014-09-29, lieferbar
    Ankündigungstermin:
    Weitere Termine
    Voraussichtliches Auslieferungsdatum:
    Erstverkaufsdatum: 2014-09-29
    14,95 EUR (DE), UVP
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    Preis EUR (DE) mit Mehrwertsteuer-Splitting


    Preisart:
    GTIN Produktform MwSt. Steuerbetrag Nettopreis
    Gesamtbetrag (Brutto)
  • Urheber


     Autor

    Donatien Alphonse Francois de Sade
    Donatien-Alphonse-Francois de Sade wurde 1740 in Paris als Sohn einer verarmten Adelsfamilie geboren. Wegen seiner extremen sexuellen Ausschweifungen verbrachte er einen Großteil seines Lebens in Gefängnissen und Irrenanstalten, wo er anfing, schriftstellerisch tätig zu werden. Seine Texte, Theaterstücke und Romane, wie „Die 120 Tage von Sodom“ und „Die Philosophie im Boudoir“ erregten wegen ihres pornografischen und kirchenfeindlichen Inhalts großes Aufsehen und und waren lange Zeit verboten. De Sade starb im Alter von 74 Jahren in Chanteron bei Paris. Seine Werke gelten heute als Klassiker der Erotikliteratur.

     Gelesen von

    Dagmar Manzel
    Dagmar Manzel ist eine echte Berlinerin. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Von 1983 bis 2001 gehörte sie dem Ensemble des Deutschen Theaters Berlin an, seither ist sie als freiberufliche Schauspielerin und Sängerin für zahlreiche Theater-, Opern-, TV- und Kinoproduktionen tätig. Für ihre feinsinnige Interpretation außergewöhnlicher Frauenrollen wurde sie mit zahlreichen Preisen geehrt. 2002 wählte sie "Theater heute" zur Schauspielerin des Jahres, sie konnte 2000 und 2006den Deutschen Fernsehpreis, 2004 den Adolf Grimme Preis und 2012 den Deutschen Filmpreis entgegennehmen. Auf großer Kinoleinwand war sie zuletzt in Helmut Dietls "Zettl" (2011) oder in "Die Unsichtbare" (2010) zu bewundern. Die Schauspielerin lebt mit ihrer Familie in Berlin.

    Lilith Stangenberg
    Lilith Stangenberg begann ihre Schauspiellaufbahn am Jugendtheater der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin. Nach bedeutenden Rollen an Theatern in Berlin, Hannover und Basel spielte sie mit 20 Jahren am renommierten Schauspielhaus Zürich. 2010 kürte sie die Zeitschrift "Theater heute" zur "Besten Nachwuchsschauspielerin des Jahres". Aktuell spielt sie am Deutschen SchauSpielHaus in Frank Castorfs Inszenierung von Eugene O’Neills "Der haarige Affe". Daneben ist sie auch vor der Kamera aktiv: So war sie in den Kinoproduktionen "Lügen und andere Wahrheiten", "Der Staat gegen Fritz Bauer" und "Wild" zu sehen. Für ihre Hauptrolle in "Wild" wurde sie als beste Darstellerin mehrfach ausgezeichnet und beim "Deutschen Filmpreis" nominiert. 2017 folgte "Die Griesnockerlaffäre“, 2018 "Idioten der Familie".

    Ulrich Noethen
    Ulrich Noethen, geboren 1959 in München, ist ein vielseitiger Schauspieler, der den Bösewicht genauso überzeugend verkörpert wie den gutmütigen Kinderstar. Das junge Publikum kennt Ulrich Noethen als Herr Taschenbier in der Verfilmung der Sams-Bücher und als Vater Bernhard in den Bibi Blocksberg-Filmen. Mit seiner melodiösen, warmen Erzählstimme hat er viele Hörbücher gesprochen. Nach seiner Schauspielausbildung an der Hochschule für Darstellende Kunst in Stuttgart, spielte er auf vielen Bühnen klassische und moderne Rollen. In den letzten zehn Jahren war er zunehmend und mit großem Erfolg als Filmschauspieler tätig. Er wurde u.a. mit dem Goldenen Löwen, dem Bayerischen Filmpreis und dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet.

    Jens Harzer
    Jens Harzer, 1972 in Wiesbaden geboren, besuchte die Otto-Falckenberg-Schule in München. Von 1993 an war er 16 Jahre lang Mitglied im Schauspielerensemble von Dieter Dorn: zunächst an den Münchner Kammerspielen, dann am Bayerischen Staatsschauspiel. Außerdem hatte er Engagements u.a. an der Schaubühne Berlin, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Schauspiel Frankfurt, bei der RuhrTriennale, am Deutschen Theater Berlin und am Wiener Burgtheater. Seit 2009 ist Jens Harzer festes Ensemblemitglied des Thalia Theaters Hamburg. Bereits zweimal, 2008 und 2011, wurde Jens Harzer von der Zeitschrift Theater heute zum Schauspieler des Jahres gewählt.

     Regie

    Michael Farin
    Michael Farin, geboren 1953, Inhaber des Belleville Verlags. Er war Co-Drehbuchautor für Romuald Karmakars preisgekrönte Filme "Der Totmacher" und "Frankfurter Kreuz", arbeitete als Regisseur, Kurator und inszeniert und bearbeitet seit 1980 Hörspiele und Radio-Features. Die vielfältigen Interessen und Aktivitäten Farins haben oft einen Bezugspunkt zum Film. Hörspiel ist für ihn Kino im Kopf und ihm gelang, was per se unmöglich scheint: Deutsche Stummfilm-Klassiker zum Radio-Ereignis werden zu lassen, z. B. das zum Hörspiel des Jahres 2001 gekürte "Metropolis" nach Fritz Lang. Im Hörverlag sind in der Bearbeitung von Michael Farin "Das Glasperlenspiel" von Hermann Hesse und Louis-Ferdinand Célines "Reise ans Ende der Nacht" erschienen.
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