Rezensionsexemplar anfordern:



Print
E-Book

Drucken


Druckansicht wird geladen
    tix:title/tix:header tix:title/tix:data/tix:vlb/o:Product tix:title/tix:header/tix:subjects tix:title/tix:header/tix:otherTexts/tix:otherText tix:title/tix:header/tix:otherTextsExcerpt/tix:otherTextExcerpt //tix:vlb/o:Product/o:MainSubject[o:MainSubjectSchemeIdentifier='93'] //tix:vlb/o:Product/o:Subject[o:SubjectSchemeIdentifier='20']

  • 19,99 EUR

    Zauber der Weihnacht

    Autor/Autorin Wilhelm Busch, Theodor Fontane, Selma Lagerlöf, Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholsky
    Der Hörverlag , Audio-CD
    , 4 CDs, 295 Min.
    ISBN/EAN: 978-3-8445-1593-0, Auslieferungstermin:

    Erscheinungstermin: 2014-10-13, lieferbar
  • Bibliografie


    Zauber der Weihnacht
    Mit Geschichten und Gedichten von Theodor Fontane, Selma Lagerlöf, Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholsky und vielen anderen

    Der Hörverlag, . Auflage, , Deutsch
    übersetzt aus
    von ,
    Originaltitel: 
      Audio-CD, CD Standard Audio Format, Hörbuch/Lesung, ,
    ISBN: 978-3-8445-1593-0 GTIN:
    4 CDs, 295 Min.,

    Höhe/Breite/Gewicht: H 14.5 cm / B 12.8 cm / G 366 gr
    Erscheinungstermin: 2014-10-13, lieferbar
    Ankündigungstermin:
    Weitere Termine
    Voraussichtliches Auslieferungsdatum:
    Erstverkaufsdatum:
    19,99 EUR (DE), UVP
    20,60 EUR (AT), UVP
    28,90 CHF (CH), UVP
    Aktuelle Preisinformation
    Bestsellerlisten:
    - Platz  
    Dieses Produkt ist auch verfügbar als:
        
    Reihe: , Band 
    Hierarchie: 
    Eigene Systematik
    -
    Warengruppe
    Thema Zusatz
    FSK-Freigabe:
    Altersempfehlung:
    EU-Warnhinweis:

    Preis EUR (DE) mit Mehrwertsteuer-Splitting


    Preisart:
    GTIN Produktform MwSt. Steuerbetrag Nettopreis
    Gesamtbetrag (Brutto)
  • Urheber


     Autor/Autorin

    Wilhelm Busch
    Wilhelm Busch (1832–1908) studierte Malerei in Düsseldorf und Antwerpen. Sein Talent als Karikaturist und Zeichner wurde Ende der 1850er Jahre in München entdeckt, wo er als Mitarbeiter der "Fliegenden Blätter" und des "Münchner Bilderbogens" mit seinen "Bilderpossen" weltberühmt wurde. Buschs Prosa entstand erst gegen Ende seines Lebens, "Der Schmetterling" 1895.Theodor Fontanes Balladen sind noch heute bekannt. Er schrieb Tausende von Briefen - nannte sich selbst einen "Briefschwärmer". Die "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" wurden für den Romancier später zum Reservoir für die Darstellung des märkischen Lebens, der Landschaft und der Geschichte. Die Romane, u.a. "Irrungen, Wirrungen" und "Der Stechlin", zeigen ihn als einfühlsamen Beobachter. Er vermied Pathos, er war vielmehr ein Meister der Ironie. Was mit scheinbar leichter Feder beschrieben, angedeutet, auch verschleiert wird, ist in mühevoller Arbeit entstanden, Fontane sagte, er habe "gepusselt und gepult".Selma Lagerlöf, geboren 1858 in Schweden, machte zunächst eine Ausbildung zur Lehrerin, bevor sie sich dem Schreiben widmete. 1891 erschien ihr erster Roman "Die Legende von Gösta Berling", für den sie 1909 den Literaturnobelpreis erhielt. Mit der Bitte, ein Schulbuch über Schweden zu schreiben, entstand "Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen". Es wurde eines der berühmtesten und beliebtesten Kinderbücher aller Zeiten. Die Autorin engagierte sich im Widerstandskampf gegen die Nationalsozialisten, indem sie etwa Nelly Sachs zur Flucht nach Schweden verhalf. Lagerlöf starb am 16. März 1940.Joachim Ringelnatz, geboren als Hans Bötticher 1883 bei Leipzig, wurde für seine humoristischen Gedichte bekannt. Zunächst tätigte er zahlreiche Gelegenheitsarbeiten, bevor er mit dem Schreiben begann. Seine regelmäßigen Auftritte in der Münchner Künstlerkneipe Simplicissimus ab 1909 machten ihn zum "Hausdichter", seine ersten Bücher veröffentlichte er 1910. Nach dem Krieg entstand in Berlin das Pseudonym Joachim Ringelnatz, wo er sich Anfang der 1920er Jahre in den Kabarett- und Theaterkreisen etablierte. 1933 erteilten ihm die Nationalsozialisten Auftrittsverbote erteilten und entferntenseine Bücher aus Bibliotheken. Ringelnatz starb 1934 in Berlin an Tuberkulose.Kurt Tucholsky, 1890 in Berlin geboren, galt als Vorkämpfer des Sozialismus. Für den "Vorwärts", das Zentralorgan der SPD, verfasste er Beiträge und Gedichte. Im Jahr 1920 trat er der USPD bei. 1929 erschien die Satire "Deutschland, Deutschland über alles. Ein Bilderbuch von Kurt Tucholsky und vielen Fotografen. Montiert von John Heartfield" und der Autor emigrierte nach Schweden, wo 1931 der Roman "Schloß Gripsholm" veröffentlicht wurde. Nachdem die Nationalsozialisten die Macht übernommen hatten, wurden Tucholskys Bücher verbrannt und er selbst ausgebürgert. 1935 starb er an einer Überdosis Schlafmittel.

    Theodor Fontane
    Theodor Fontane (1819-1898) wurde als Spross einer in Preußen heimisch gewordenen Hugenottenfamilie in Neuruppin geboren. Der Vater war Apotheker, und auch Fontane selbst ließ sich 1836-1840 in Berlin zum Apotheker ausbilden. 1849 gab er seinen Apothekerberuf jedoch auf und arbeitete mit Unterbrechung bis 1859 als freier Mitarbeiter im Büro eines Ministeriums. Von 1855 bis 1859 lebte er in England als Berichterstatter für die »Preußische Zeitung«; anschließend war er zehn Jahre lang Redakteur bei der Berliner »Kreuz-Zeitung«, schließlich 1870-1889 Theaterkritiker bei der »Vossischen Zeitung«. 1876 wurde er außerdem Sekretär der Akademie der Künste Berlin. Seinen ersten Roman »Vor dem Sturm« veröffentlichte er erst im Alter von 59 Jahren, war dann aber bis ins hohe Alter überaus produktiv. Theodor Fontane gilt als bedeutendster deutscher Romancier zwischen Goethe und Thomas Mann.

    Selma Lagerlöf
    Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf (1858-1940) wurde in der schwedischen Provinz Värmland geboren. Nach ihrem Studium in Stockholm trat sie ihre erste Stelle als Lehrerin in der Hafenstadt Landskrona im Süden des Landes an. Zu dieser Zeit verfasste sie ihren ersten Roman, »Gösta Berling«. Als 1895 die zweite Auflage des Buchs erschien, konnte sie die Lehrtätigkeit aufgeben und sich ganz dem Schreiben widmen. Dank eines Reisestipendiums des Königs und der Schwedischen Akademie lernte sie Europa kennen und reiste bis nach Ägypten und Israel. Wieder in Schweden erlangte sie weiteren literarischen Ruhm mit ihrem Auswandererepos »Jerusalem« (1902/1903) und dem von der Schulbehörde in Auftrag gegeben Lesebuch »Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen« (1906). Zu den wichtigsten Auszeichnungen ihres Lebens gehören die Aufnahme als erstes weibliches Mitglied in die Schwedische Akademie im Jahr 1914 und der Literatur-Nobelpreis, den sie 1909 als erste Frau erhielt. Das Preisgeld ermöglichte es Lagerlöf, den Gutshof Mårbacka zurückzukaufen – ihre Eltern hatten das Anwesen wegen hoher Verschuldung aufgeben müssen. Nach dem Umzug auf das Landgut widmete sie sich neben dem Schreiben vor allem der Landwirtschaft und ihrer kleinen Fabrik, in der sie Hafermehl produzierte.

    Joachim Ringelnatz
    Joachim Ringelnatz, der deutsche Schriftsteller, Kabarettist und Maler wurde 1883 in Wurzen geboren und starb 1934 in Berlin. Bereits 1892 verfasste und illustrierte er sein frühestes erhaltenes Werk: »Die Landpartie der Tiere«. Nach seiner für ihn qualvollen Schulzeit schlug er sich als Seemann und Gelegenheitsarbeiter durch. 1909 verschlug es ihn nach München, wo er in der Künstlerkneipe als Dichter und Satiriker Fuß fasste und bald darauf unter verschiedenen Pseudonymen in der angesehenen satirischen Zeitschrift Simplicissimus veröffentlichte. Er ging zur Marine und zog freiwillig in den Ersten Weltkrieg. 1930 verdingte er sich als reisender Vortragskünstler und trat auf vielen deutschsprachigen Bühnen auf, darunter dem Berliner Kabarett »Schall und Rauch«. Nebenher malte und schrieb er unvermindert. Als die Nazis ihm 1933 Auftrittsverbot erteilten, wurden viele seiner Bücher beschlagnahmt und verbrannt. Dazu erkrankte er an einer Tuberkulose, die bald nach seinem 50. Geburtstag zu seinem Tod führte. Ringelnatz ist vor allem für seine humoristischen Gedichte um die Kunstfigur Kuttel Daddeldu bekannt.

    Kurt Tucholsky
    Kurt Tucholsky (1890–1935), als Kind jüdischer Eltern in Berlin geboren, war einer der scharfsichtigsten Gesellschaftskritiker seiner Zeit. In der »Weltbühne« und der »Vossischen Zeitung«, mit Liedern und Kabarettstücken trat er unermüdlich für einen pazifistischen Humanismus ein. Als Korrespondent der linksliberalen »Weltbühne« lebte er 1924-1926 in Paris. 1929 emigrierte er nach Schweden. Nach Hitlers Machtübernahme wurde er ausgebürgert, seine Bücher in Deutschland verbrannt. 1935 nahm sich Tucholsky aus Verzweiflung über die Erfolge der Nationalsozialisten das Leben.

     Gelesen von

    Gert Heidenreich
    FinePic/Henkensiefken
    Gert Heidenreich, geboren 1944 in Eberswalde, lebt als freier Schriftsteller und Sprecher in der Nähe von München. Sein Werk umfasst Romane, Theaterstücke, Essays und Lyrikbände sowie Übersetzungen englischer und amerikanischer Dramen. Zuletzt erschienen die Romane »Mein ist der Tod« (2011) und »Der Fall« (2014), sowie die Erzählung »Die andere Heimat« (2013). Er erhielt unter anderem den Adolf-Grimme-Preis (1986), den Marieluise-Fleisser-Preis (1998), den Bayerischen Filmpreis (2013) und 2014 den Deutschen Filmpreis für das Drehbuch, das er gemeinsam mit Edgar Reitz für dessen Film »Die andere Heimat« geschrieben hat. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Der »sprechende Schriftsteller« (Magazin »hörBücher«) ist seit 1972 in zahlreichen Literatursendungen und Hörbuchproduktionen zu hören, u. a. in Umberto Ecos »Der Name der Rose« sowie in J.R.R. Tolkiens »Die zwei Türme«, »Die Wiederkehr des Königs« und »Der Hobbit«.

    Beate Himmelstoß
    Beate Himmelstoß wurde 1957 in Starnberg geboren. Nach dem Abitur studierte sie Philosophie und Theaterwissenschaft in München und machte eine private Schauspielausbildung. Sie ist eine der bekanntesten Stimmen des Bayerischen Rundfunks. Außerdem gestaltete sie mehrere Lyrikprogramme mit Musik und hält regelmäßig Originaltextlesungen philosophischer Texte. Für den Hörverlag las sie u. a. Agatha Christies Klassiker »16:50 ab Paddington« und »Bertrams Hotel«, »Belgravia« von Julian Fellowes, »Der Zug der Waisen« von Christina Baker Kline sowie »Das rote Adressbuch« von Sofia Lundberg.

    Laura Maire
    Laura Maire, geboren 1979 in München, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Bekannt wurde sie durch eine Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie »Verdammt verliebt«. Sie synchronisierte u. a. Brie Larson in »Raum« (2016 mit einem Oscar ausgezeichnet) und Ashley Greene (als Alice Cullen) in der »Twilight«-Reihe. Daneben war sie immer wieder in »How I Met Your Mother« zu hören. Maire erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin. 2014 las sie für den Hörverlag den Thriller »Schattengrund« von Elisabeth Herrmann und erhielt für ihr »virtuoses Sprach-Spiel« noch einmal den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin.

    Juliane Köhler
    Juliane Köhler erhielt ihre Schauspielausbildung am H.B. Studio in New York. Ihre Karriere begann mit einem Engagement am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover. Seit 1993 ist sie mit Unterbrechungen Mitglied des Ensembles des Bayerischen Staatsschauspiels in München und ist regelmäßig in TV- und Kinoproduktionen zu sehen. Internationale Bekanntheit erlangte Juliane Köhler durch ihre Rolle im Kinofilm „»Aimée und Jaguar«, für den sie zusammen mit Maria Schrader den Silbernen Bären erhielt. In dem Film »Nirgendwo in Afrika« der Regisseurin Caroline Link, der 2003 mit dem Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film ausgezeichnet wurde, spielte sie die Hauptrolle.

    Johannes Steck
    Privat
    Johannes Steck, geboren 1966, ist als Schauspieler einem großen Fernsehpublikum bekannt, u. a. durch TV-Serien wie »In aller Freundschaft«, »Soko Leipzig« und »Forsthaus Falkenau«. Seit einigen Jahren widmet er sich verstärkt seiner Leidenschaft, dem Hörbuch. Er hat schon vielen 'Großen' wie Simon Beckett, Ken Follett, Markus Heitz seine Stimme geliehen.

    Katharina Thalbach
    players
    Katharina Thalbach stand schon als Vierjährige auf der Bühne. Sie feierte frühe Erfolge am Berliner Ensemble und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Katharina Thalbach ist eine Ausnahmeerscheinung: Sie spielte große Rollen in Filmen wie »Die Blechtrommel«, »Sonnenallee«, Doris Dörries »Paradies« oder Thomas Braschs »Engel aus Eisen«. Sie prägte die Bühne in Theaterstücken wie »Käthchen von Heilbronn« (Schauspielern des Jahres 1980), »Hamlet« (Ophelia) oder »Mutter Courage«. Sie trat als Regisseurin hervor, u.a. mit »Don Juan«, »Wie es euch gefällt«, »Der Hauptmann von Köpenick« oder Opern wie »Salome«, »Jenufa« und 2008 »Rotter«, nach einem Bühnenstück von Thomas Brasch. Ihre einzigartige Stimme, ihr Rollenverständnis, ihr Sinn für Regie machen sie zu einer Hörbuchsprecherin ganz eigener Klasse.

    Suzanne von Borsody
    Sanft und dunkel klingt die Stimme einer der gefragtesten deutschen Fernsehschauspielerinnen: Suzanne von Borsody ist abonniert auf schwierige Charaktere, die sie durch ihr Spiel und ihre sprachliche Interpretation einfühlsam und fesselnd vermittelt.

    Thomas M. Meinhardt
    Der Schauspieler Thomas M. Meinhardt ist gleichermaßen aus Fernseh- und Hörbuchproduktionen bekannt. Er hat bereits in mehreren TV-Serien wie beispielsweise »Tatort«, »SOKO 5113« oder »Polizeiruf 110« mitgewirkt. Er spielte an zahlreichen renommierten Bühnen, vornehmlich am Münchner Metropoltheater, in Erfolgsstücken wie »Tannöd« und »Unter dem Milchwald«. Für den Hörverlag las er u. a. Erik Axl Sunds »Victoria-Bergman«-Trilogie und »Die Vergessenen« von Ellen Sandberg.

    Eva Mattes
    Hanna Mattes
    Die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin Eva Mattes hat mit Fassbinder und Zadek gearbeitet und war jahrelang als »Tatort«-Kommissarin Klara Blum im TV zu sehen, wodurch sie einem großen Fernsehpublikum bekannt wurde.

    Felix von Manteuffel
    Felix von Manteuffel, geboren 1945, steht seit über 30 Jahren auf den großen Bühnen. Daneben ist er regelmäßig im Fernsehen zu sehen und spielte im Kinofilm »Requiem für eine romantische Frau«. Seine markante Charakterstimme ist aus zahlreichen Hörbüchern bekannt.

    Stefan Wilkening
    Der Schauspieler und Sprecher Stefan Wilkening ist neben seinen Theaterengagements (u.a. Münchner Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt, Bayerisches Staatsschauspiel) in zahlreichen Dokumentationen, Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören, sowie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. »Tatort«, »Der Alte«, »Um Himmels Willen«) zu sehen.Für den Hörverlag las er z. B. »Glaube der Lüge« von Elizabeth George, die »Merlin-Saga« von T.A. Barron, »Das Böse unter der Sonne« und »Mord im Orientexpress« von Agatha Christie und erzählte Uwe Timms Geschichte vom »Rennschwein Rudi Rüssel«. Darüber hinaus wirkte Stefan Wilkening u. a. bei den Hörspielproduktionen »Ulysses« und »Moby-Dick« mit. Mit seinen erfolgreichen Solo-Live-Hörspielen ist er gern gesehener Gast auf allen deutschen Bühnen.
  • Ansichten


  • Dateien



Filiale Bestellzeichen Dispoliste Mengen- vorschlag Menge  
Alle Einträge anzeigen
Vorgeschlagene Bestellmenge: 0
Gesamte Bestellmenge: 0
Auf Dispoliste Bestellen >


Sortimentsstruktur

VLB-TIX Footer
×
×
×

Keine Dispoliste

Bitte wählen Sie eine Dispoliste aus.

×
Diese Funktion kann nur im Premium-Status genutzt werden. Premium-Leistungen umfassen:

• Unbegrenzt Vorschauen erstellen und versenden
• Eine Verlagsprofilseite erstellen
• Das Anreichern von Titeldaten mit weiteren Inhalten (Videos, Verlinkungen, Termine, Aktionen, …)
• Das Teilen von Neuigkeiten mit der gesamten VLB-TIX-Gemeinschaft

Wenn Sie den Premium-Zugang unverbindlich und kostenlos eine Woche lang testen möchten, aktivieren Sie bitte den Premium-Status über Ihre Profilseite.