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  • Bibliografie


    Spitzentitel
    Schicksal
    Roman

    Berlin Verlag, 3. Auflage, , Deutsch
    übersetzt aus
    von , Anne Birkenhauer
    Originaltitel: Pelia
      Hardcover, , Text (visuell lesbar), ,
    ISBN: 978-3-8270-1186-2 GTIN:
    , 416 Seiten,

    Höhe/Breite/Gewicht: H 22 cm / B 13.8 cm / G 597 gr
    Erscheinungstermin: 2021-05-31, 3 lieferbar
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  • Referenztitel


     Vergleichstitel

    SchmerzRoman

    von Zeruya Shalev ,...
    Taschenbuch, Berlin Verlag Taschenbuch
    ISBN/EAN 978-3-8333-1076-8
    384 Seiten

    02.11.2016 lieferbar
    12
  • Urheber


     Autor/Autorin

    Zeruya Shalev
    Zeruya Shalev, 1959 in einem Kibbuz am See Genezareth geboren, studierte Bibelwissenschaften und lebt mit ihrer Familie in Haifa. Ihre vielfach ausgezeichnete Trilogie über die moderne Liebe – «Liebesleben», «Mann und Frau», «Späte Familie» – wurde in über zwanzig Sprachen übertragen. Zuletzt erschienen ihre Romane »Schmerz« und »Schicksal«. Zeruya Shalev gehört weltweit zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit.

     Übersetzt von

    Anne Birkenhauer
    Anne Birkenhauer, 1961 geboren, studierte Germanistik und Judaistik in Berlin und Jerusalem und lebt seit 1989 in Israel. Sie übersetzt u.a. Aharon Appelfeld, Chaim Be’er und David Grossman.
  • Presse


    »Zeruya Shalev stellt mit ›Schicksal‹ erstmals die politische Gegenwart Israels ins Zentrum eines Romans. Ihre literarische Könnerschaft aber zeigt sich hier aufs Neue im durchdringenden Blick auf zwischenmenschliche Zerreißproben.« (Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.08.2021)

    »Shalev ist eine Meisterin der großen Emotionen.« (ARD „ttt- titel, thesen, temperamente“, 01.08.2021)

    »Zeruya Shalevs neuer, so kluger und intensiver Roman ›Schicksal‹ handelt von Fehlentscheidungen und unglücklichen Verkettungen, davon, dass jemand zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Die Lektüre dieses welthaltigen Romans schmerzt geradezu körperlich. Er ist ein Ereignis.« (Franziska Wolffheim, Der Tagesspiegel, 06.06.2021)

    »In ›Schicksal‹ steckt (…) mindestens ein zeitgenössisches Meisterwerk.« (Nils Minkmar, Süddeutsche Zeitung, 04.06.2021)

    »Zeruya Shalev ist dank ihrer vielfach ausgezeichneten Trilogie über die moderne Liebe (›Liebesleben‹, ›Mann und Frau‹, ›Späte Familie‹) eine der wichtigsten Stimmen der israelischen Gegenwartsliteratur. In ihrem neuen Roman zeigt sie einmal mehr wie das geht – auch mit Gefühl und Pathos, aber immer stilvoll.« (Miriam Zeh, Deutschlandfunk „Büchermarkt“, 01.06.2021)

    »Mitreißend erzählter Roman« (Die Zeit, 27.05.2021)

    »Der Roman erzählt nicht nur von fataler Verstrickung und von Komplexität; davon, wie alles mit allem zusammenhängt, sondern auch die Geschichte einer Desillusionierung, die mit dem Land Israel verbunden ist. Das macht das Buch hochaktuell – zugleich aber auch anders als die bisherigen Romane von Zeruya Shalev.« (Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.05.2021)

    »Ein tolles und spannendes Buch« (versicherungswirtschaft-heute.de, 29.09.2021)

    »Die zwischenmenschlichen Beziehungen allein, die Zeruya Shalev bisweilen mit enervierender Intensität beschreibt, sind schon raumgreifend genug und vor allem brillant erzählt.« (Nürnberger Nachrichten, 20.09.2021)

    »Trotz des drückenden Inhalts verleiht Shalev dem Roman oft Situationskomik.« (Der Sonntag, 12.09.2021)

    »Ich bin beeindruckt von der literarischen Perfektion mit der Shalev hier erzählt und Anne Birkenhauer übersetzt.« ( frieda.frei, 07.09.2021)

    »Zeruya Shalev hat mit ›Schicksal‹ einen sehr persönlichen Roman geschrieben, der nahegeht.« (kulturtipp (CH), 18.08.2021)

    »Shalev analysiert mit schmerzhaft genauem Blick die Psyche ihrer Protagonist:innen, ihre Wut und ihre Angst, vielleicht das falsche Leben gelebt und andere Menschen unnötig verletzt zu haben.« (neue-buchtipps.de, 13.08.2021)

    »Shalev schreibt aus einer inneren Spannung heraus, die elektrisierend auf den Leser überspringt.« (Die Weltwoche (CH), 12.08.2021)

    »Es war immer schon die Kunst Zeruya Shalevs, suggestiv spürbar zu machen, wie die Dinge unter der Oberfläche miteinander verwoben sind.« (Der Spiegel, 07.08.2021)

    »Zeruya Shalevs Roman ist wie ein mächtiger Strom, der einen bis zur letzten Seite mitreißt.« (BÜCHERmagazin, 01.08.2021)

    »Es geht ans Eingemachte in diesem Buch, und man kommt nicht davon los.« (Dresdner Morgenpost, 25.07.2021)

    »Zeruya Shalev beleuchtet in ›Schicksal‹ die Lebensgeschichten zweier Frauen, die auf schicksalshafte Art und Weise miteinander verbunden sind. Dabei liegt ihr Schwerpunkt auf den Gefühlswelten der beiden Protagonistinnen, auf zwischenmenschlichen Beziehungen, Lebensentscheidungen und inneren Kämpfen.« (unterbuechern, 19.07.2021)

    »Zeruya Shalev reflektiert in ›Schicksal‹ auf sehr emotionaler Ebene, für diese sie bei der Leserschaft geschätzt wird, die Frage nach Lebensentscheidungen und politischer Parteinahme.« (Die Rheinpfalz Online, 16.07.2021)

    »Shalevs neues Buch ist ein großer israelischer Roman. Feinfühlig und kenntnisreich von Anne Birkenhauer ins Deutsche übertragen, erzeugt er in der Verbindung von Poesie, Spiritualität, historischem und psychoanalytischem Wissen, Herzensbildung und Klugheit einen unwiderstehlichen Sog.« (Jüdische Allgemeine, 15.07.2021)

    »Ein sehr eindringliches Buch, das ans Herz geht und nachdenklich macht.« (ulistuttgart, 14.07.2021)

    »Zeruya Shalev zieht mich erneut in ihren Bann. In #schicksal geht es um so viel mehr als nur eine Geschichte, die gelesen und dann beiseite gelegt wird. Es geht um Abschied, Trauer, Schuldgefühle, die Herausforderungen einer Patchwork-Familie, das Verlassen und Verlassen werden, um Tod und um das Leben. Und ja, natürlich. Es geht um Israel, dieses zerrissene Land, um Untergrundkämpfe, um Geschichte, um eine ( nein zwei) große Lieben, um Glaube, um Atheismus, um das Moderne und das Alte. Niemand sollte diese Geschichte vollends in Worten umreißen. Weil es zu viel verraten würde. Eine ganz große Leseempfehlung!!!« (meeneswelt, 04.07.2021)

    »Niemand erzählt so meisterhaft von der Liebe wie sie: In Zeruya Shalevs neuem Roman verknüpft sie nun eine Beziehungsstory mit der Geschichte des Staates Israel zu einem packenden Buch.« (Freizeit (Kurier) (A), 03.07.2021)

    »In der banalen Beiläufigkeit, in der Shalev einige Schlüsselszenen umreißt, liegt die besondere Kraft dieses Buchs. Das hat Anne Birkenhauer stilsicher und elegant übersetzt.« (Münchner Merkur, 03.07.2021)

    »Zutiefst aktuell« (Cellesche Zeitung, 03.07.2021)

    »Es ist ein Roman mit vielen Verzweigungen, gleichzeitig politisch und persönlich, ein Roman über Familien und ihre Abgründe, über die Liebe und ihre Hemmnisse und über die schwierige Vergangenheit eines Staates, der bis heute nicht zur Ruhe kommt.« (Neue Zürcher Zeitung (CH), 02.07.2021)

    »Grandiose Zeitgeschichte« (Buchmedia Magazin (A), 01.07.2021)

    »Verhängnisvolle Familiendramatik, das kann Shalev eben am besten. Und so universal, so allgemein menschlich Beziehungen, Verfehlungen und Konflikte auch sind. Shalevs Szenarien spielen immer vor der unverwechselbaren Kulisse Israels.« (Wina – Das jüdische Stadtmagazin, 01.07.2021)

    »Ein sehr gehaltvolles Buch, was ganz viele Ebenen zusammenbringt.« (SRF „Literaturclub“ (CH) , 29.06.2021)

    »Ihr Buch hat mich sehr bewegt. Es war zeitweise sogar ein Schock.« (NZZ Bücher am Sonntag (CH) , 27.06.2021)

    »Die Autorin Zeruya Shalev erzählt die Schicksale dieser beiden Figuren sprachlich eindringlich. In den spannungsreichen Geschichten der beiden Frauen spiegelt sich außerdem die komplexe Situation des Staates Israel. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre!« (Kreiszeitung Böblinger Bote, 25.06.2021)

    »Zeruya Shalev ist Großmeisterin komplexer Beziehungsgeschichten.« (Stuttgarter Zeitung, 25.06.2021)

    »Intensiv und vielschichtig« (TV Media (A), 23.06.2021)

    »So klar die Autorin auf der politischen Ebene seziert, so emotional sind die Beziehungsszenen.« (Der Standard (A), 22.06.2021)

    »Berührend, klug und feinsinnig. Ein wahnsinnig gutes Buch.« (echo_books, 20.06.2021)

    »Ein sehr kraftvoller und starker Roman über familiäre Verstrickungen, Liebe, Schuld und die (Gründungs-)Geschichte Israels sowie den Nahostkonflikt, der jüngst erst wieder von brisanter Aktualität war. Der Schreibstil ist sehr dicht, jeder Satz hat Gewicht und ist bedeutsam.« (lesen.ist.liebe, 20.06.2021)

    »Abwechselnd folgt Shalev in ›Schicksal‹ dem Bewusstseinsstrom ihrer Heldinnen Atara und Rachel, und was sie dabei entdeckt, ist oft düster und bedrückend, aber von ergreifender Aufrichtigkeit. Sie breitet aus, was es bedeutet, Frau zu sein, in Israel zu leben.« (Spiegel Bestseller Magazin, 19.06.2021)

    »Was bleibt, ist ein Staunen darüber, wie viel diese Autorin über Eltern und Kinder weiß, über Väter, Mütter, Töchter, Söhne, über die Schuldgefühle, über die Liebe, über Paare und ihre Gründungsmythen, über all die Anfänge und Enden im Leben.« (Westfalenpost, 18.06.2021)

    »Gefühlvoll erzählt« (Hörzu, 18.06.2021)

    »Einer Höhlenforscherin gleich leuchtet die israelische Autorin Zeruya Shalev das Innenleben ihrer Protagonistinnen aus und findet dabei Worte für die komplexesten Gefühle und Zusammenhänge des Lebens.« (Freundin, 16.06.2021)

    »Eine poetisch eindringliche Reise durch die Vergangenheit und Gegenwart Israels.« (Augsburger Allgemeine, 15.06.2021)

    »Shalev schreibt modern, im Hier und Jetzt und doch mit so viel Tiefe, dass es oft weh tut.« (addicted.to.sleep, 14.06.2021)

    »Wirklich intensiver und fesselnder Roman« (ZDF „Kulturzeit“ , 11.06.2021)

    »Mit schmerzhafter Klarheit, poetisch, empathisch und desillusioniert erzählt Zeruya Shalev von dem Versuch, trotz aller Widrigkeiten, eine Zukunft zu gestalten. Auf der persönlichen und auch politischen Ebene.« (WDR 5 „Bücher“, 11.06.2021)

    »Dass Zeruya Shalev eine der bedeutendsten Erzählstimmen unserer Zeit und besonders Israels ist, das beweist sie in diesem Buch.« (Buchperlenblog, 11.06.2021)

    »Radikal, intensiv und vielschichtig ist dieser Roman.« (WDR 3 „Mosaik“, 07.06.2021)

    »Es ist jedes Mal ein besonderes Leseerlebnis, in ihren aus israelischem Gegenwarts-Alltag, Spuren des Nahostkonflikts, biblischen Referenzen, Naturmystik und Paarbeziehungen kunstvoll gesponnenen Kosmos einzutauchen. Bei ›Schicksal‹ ist das jetzt nicht anders.« (rbbInforadio „Starke Sätze“, 06.06.2021)

    »Mit ›Schicksal‹ legt Zeruya Shalev wohl ihren bisher politischsten Roman vor – packend und beklemmend.« (ORF 1 „Zeit im Bild“ (A) , 06.06.2021)

    »Raffiniert und atmosphärisch dicht verwebt die Autorin politische und private Konflikte, erzählt ergreifend von den beiden Frauenleben und schonungslos die Geschichte Israels, was angesichts der aktuellen Ereignisse an Brisanz kaum zu überbieten ist.« (Kleine Zeitung (A), 05.06.2021)

    »Eine großartige Schriftstellerin« (Deutschlandfunk Kultur „Buchkritik“, 03.06.2021)

    »Ich bin großer Shalev-Fan und auch hier war ich wieder direkt von Anfang an im Leseflow.« (echo_books, 02.06.2021)

    »Ein berührender und atmosphärisch sehr dichter Roman, der zudem die Auswirkungen der schwierigen und differenzierten Lage Israels auf seine Bewohner sichtbar macht.« (der-kultur-blog.de, 02.06.2021)

    »Eine großartige Erzählerin, die das Handwerk wirklich einfach beherrscht.« (SRF 1 „Neues vom BuchZeichen-Stammtisch“ (CH) , 01.06.2021)

    »Der bittere Ernst liegt darin, dass die Schicksalsverstrickung dieses Romans zwingend vor Augen führt, wie weit noch das Privateste unterwandert ist von jenen Kräften, die gerade erst in Israel wieder gezeigt haben, wie schnell sie alles, an was einer Denkmalschützerin gelegen sein könnte, in Schutt und Asche verwandeln.« (Stuttgarter Nachrichten, 01.06.2021)

    »Shalev konstruiert hier zwischen Privatem und Politischen vermeintliche Parallelen. Sie verquickt die Geschichte einer Terroristin, die einen Staat ohne fremde Vormundschaft aufbauen will, mit der Geschichte einer Frau, die ihr privates Lebensglück sucht.« (Bayern 2 „kulturWelt“ , 31.05.2021)

    »Zeruya Shalevs neues Buch überzeugt in seiner ästhetischen Fülle und erschüttert mit berührenden Liebesabstürzen.« (SWR 2 „Lesenswert Magazin“, 30.05.2021)

    »Ein fesselnder Roman, der sich angesichts der aktuellen Entwicklungen in Israel mit noch beklemmenderem Gefühl liest« (Die Presse (A), 29.05.2021)

    »Zeruya Shalev gräbt sich in die Seele ihrer Figuren. Traurig wird man allein schon beim Zuschauen. Man sieht, wie sie am Abgrund ins Taumeln geraten. Aber sie fallen nicht. Sie dürfen wachsen.« (Kurier (A), 29.05.2021)

    »Zeruya Shalevs neuer Roman ›Schicksal‹ ist ein Familien- und Freiheitsdrama, ein Abgesang auf die Liebe und eine Anklage gegen die Gewalt in der Geschichte Israels.« (die tageszeitung, 29.05.2021)

    »Erschreckend aktuell dieser Roman, obwohl er weit in die Vergangenheit reicht.« (Focus, 29.05.2021)

    »Geworden ist daraus ein Schlüsselwerk über die Wurzeln des permanenten Hasses im Nahen Osten, aber der Versuch, auf ein versöhnliches Miteinander zu hoffen, ist auf unbestimmte Zeit verschoben, zerstört durch die aktuellen Ereignisse. Keineswegs aufschieben sollte man jedoch die Lektüre dieser zutiefst berührenden und tragischen Suche nach einer endlich friedvolleren Zeit. In einem Epos, das belegt, wie schmal der Grat zwischen Liebe und Leid sein kann.« (Kleine Zeitung Steiermark Newsletter (A), 29.05.2021)

    »Zeruya Shalev erzählt in ›Schicksal‹ meisterhalft von zwei Frauen im heutigen Israel, gefangen in ihrer Geschichte und der ihrer Heimat.« (Gala, 27.05.2021)

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