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  • 99,00 EUR

    Ilias

    von Homer, illustriert von Anton Christian, Nachwort von Jan Philipp Reemtsma, übersetzt von Kurt Steinmann
    Manesse , Hardcover
    , , 576 Seiten
    ISBN/EAN: 978-3-7175-9022-4, Auslieferungstermin:

    Erscheinungstermin: 2017-10-19, lieferbar
  • Bibliografie


    Ilias
    von Homer, illustriert von Anton Christian, Nachwort von Jan Philipp Reemtsma
    Manesse, . Auflage, , Deutsch
    übersetzt aus dem Neugriechischen
    von , Kurt Steinmann
    Originaltitel: 
      Hardcover, , , ,
    ISBN: 978-3-7175-9022-4 GTIN:
    , 576 Seiten,

    Illustration(en), farbig: 16
    Höhe/Breite/Gewicht: H 29 cm / B 19 cm / -
    Erscheinungstermin: 2017-10-19, lieferbar
    Ankündigungstermin:
    Weitere Termine
    Voraussichtliches Auslieferungsdatum:
    Erstverkaufsdatum:
    99,00 EUR (DE), gebundener Ladenpreis
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    Preis EUR (DE) mit Mehrwertsteuer-Splitting


    Preisart:
    GTIN Produktform MwSt. Steuerbetrag Nettopreis
    Gesamtbetrag (Brutto)
  • Referenztitel


     Vergleichstitel

    Odyssee

    von Homer ,...
    Hardcover, Manesse
    ISBN/EAN 978-3-7175-9020-0
    448 Seiten

    27.09.2007 nicht lieferbar
    89.9
  • Urheber


     Autor

    Homer
    Über die Person Homer herrscht seit jeher Unsicherheit. Heute meint man zu wissen, daß es sich beim Schöpfer der »Odyssee« und des wenig älteren Versepos' »Ilias« um einen im 8. Jh. in Kleinasien geborenen Mann handelte. Als Geburtsstadt gilt Smyrna, das heutige Izmir. Aus verschiedenen, zum Teil widersprüchlichen Quellen entstand das Bild vom armen, blinden und reisenden Barden, der am Sängerkrieg in Chalkis teilnahm und möglicherweise auf Ios starb.

     Illustrationen von

    Anton Christian
    Anton Christian, geboren 1940 in Innsbruck, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und an der Académie des Beaux-Arts in Paris. Sein Werk wurde mit Ausstellungen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Großbritannien und den USA geehrt. Bereits die Manesse-Ausgabe der «Odyssee» hat Anton Christian mit farbigen Originalgraphiken illustriert. Er lebt und arbeitet in Natters bei Innsbruck.

     Nachwort von

    Jan Philipp Reemtsma
    Jan Philipp Reemtsma, geboren 1952, ist Stifter und Vorstand des renommierten Hamburger Instituts für Sozialforschung und Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Hamburg. Er hat zahlreiche Publikationen zu literarischen, historischen, politischen und philosophischen Themen veröffentlicht, seine Arbeit wurde mit vielen Preisen geehrt.

     Übersetzt von

    Kurt Steinmann
    Kurt Steinmann, geboren 1945 in Willisau/Schweiz, übersetzt seit den 70er-Jahren Autoren der griechischen und römischen Antike sowie der Renaissance. Für den Manesse-Verlag übertrug er zuletzt «Die Apokalypse» (2016) und die «Odyssee» des Homer (2007). An seiner Versübersetzung der «Ilias» arbeitete Steinmann neun Jahre.
  • Ansichten


  • Presse


    »[Steinmanns] Versionen ... der Homerischen Versepen bestechen durch semantische Genauigkeit, syntaktische Klarheit und Rhythmus. Durch seine Übertragungen können diese Texte heute wieder ganz neu gelesen werden.« (Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, Begründung zur Verleihung des Johann-Heinrich-Voß-Preises für Übersetzung 2019)

    »Steinmann ist eine dichterische Übersetzung gelungen, die den prächtigen Glanz des gebundenen Verses nutzt, ohne die sprachliche Ordnung des Originals aus den Augen zu verlieren. Diese Ilias werden noch viele Generationen lesen.« (DIE ZEIT, Ijoma Mangold, 20171220)

    »Wunderbare Neuausgabe … ein so wunderbares Deutsch, dass ich mich reinlegen könnte … Eines der schönsten Bücher.« (ZDF, Literarisches Quartett, Thea Dorn, 20171208)

    »Die ›Ilias‹ steht meist im Schatten der ›Odyssee‹, zu Unrecht. Kurt Steinmanns neue Übersetzung zeigt das Werk so, wie es ist: gewaltig und zugleich geschmeidig. ... Sie übertrifft in philologischer Bezug auf Präzision, Nähe zur Struktur des griechischen Textes und geschmeidige Handhabung des deutschen Hexameters alle bisherigen Versuche einer deutschen ›Ilias‹. Steinmann gelingt es, zahllose Feinheiten des griechischen Textes ins Deutsche hinüberzuheben, an denen man bisher vorbeigelesen hat.« (NZZ Neue Zürcher Zeitung, Hans-Albrecht Koch, 20171103)

    »Steinmanns Verse zeigen einerseits jenes Funkeln, diesen besonderen Sound, doch zugleich trüben bei ihm kaum füllende Silben oder grammatikalische Spreizungen das Vergnügen eines modernen Lesers. ... Steinmanns Ilias ist wirklich eine Übersetzung im philologischen Sinne des Wortes. Er hat das Werk nun einer neuen Lesergeneration erschlossen, und es könnte lange dauern, bis abermals eine Übersetzung in ein dann wieder verändertes Deutsch nötig sein wird.« (FAZ Frankfurter Allgemeine, Ulf von Rauchhaupt, 20171019)

    »Kurt Steinmann zeigt, warum es sich noch immer lohnt, das 2700 Jahre alte Epos zu lesen. Nicht mit dunklem Raunen und Radebrechen tritt die Literatur des Abendlands aus dem Nebel der Vorgeschichte. Mit zwei Versepen hebt sie an, und alles ist schon da: vollendete poetische Form, fesselnde Geschichten, leuchtende Metaphern, ein dichtes Netz von Anspielungen, strahlende Schönheit und menschliche Abgründe ... Mit Kurt Steinmanns neuer Übersetzung kann sich jedenfalls keine der bisherigen Übertragungen messen.« (NZZ am Sonntag, Manfred Papst, 20171112)

    »Steinmann schafft es, die 15.000 Verse uns in Hexametern zu präsentieren. Und wie gelungen ist das! … Ich war begeistert. Ich habe lange nicht mehr so großes Lesevergnügen gehabt wie an dieser Übersetzung von Kurt Steinmann. Das ist natürlich ein Meister seines Fachs, philologisch hochpräzis. … Mit Illustrationen, die das Lesevergnügen mitprägen.« (SWR Fernsehen, lesenswert, Denis Scheck, 20171214)

    »Steinmanns ›Ilias‹ fehlen Patina und Pathos der als Referenz geltenden Übersetzung von Johann Heinrich Voß aus dem Jahr 1793. ... Seine ›Ilias‹ klingt weder gestelzt noch antiquiert, und ihm gelingt die Balance zwischen dem hohen Ton eines Hexameterepos und der Verständlichkeit eines modernen Abenteuerromans.« (DIE WELT, Beilage Literarische Welt, Lucas Wiegelmann, 20171111)

    »Diese neue Übersetzung ist großartig. Der Text hat seine Wucht, alle beunruhigende Dringlichkeit erhalten, und doch klingt er bei Steinmann nie gespreizt, nie ältlich. Nirgends muss er auf alberne Füllworte zurückgreifen, nirgends klingen die Verse gezwungen. Und wie schön diese Ausgabe beim Manesse Verlag ist! Kann es ein schöneres Geschenk geben? Ich zweifle.« (Berliner Zeitung, Dirk Pilz, 20171211)

    »Eine Übersetzung von großer Schönheit, geistreich und psychologisch klug, die den bis zur Brutalität lakonischen Charakter des Originals bewahrt. Eine Übersetzung, die begeistert und wohl die bisher beste, die wir jetzt besitzen.« (WDR 3, David Eisermann, 20171114)

    »Steinmann gelingt das nicht hoch genug zu lobende Kunststück, den Text wirklich fließen zu lassen und das Versmaß auszufüllen, ohne dafür die Grammatik zu stark verbiegen zu müssen. So wirkt die Ilias wie aus einem Guss - nicht wie ein mehr als 2.000 Jahre altes Werk, sondern wie ein moderner Klassiker.« (NDR Kultur, Jan Ehlert, 20171207)

    »Es ist eine in seiner Schlichtheit und Genauigkeit überzeugend neue Übersetzung, ein sprachliches, künstlerisches, wissenschaftliches Gesamtkunstwerk.« (rbb, Kulturradio, Frank Dietschreit, 20180209)

    »Bei Steinmann bekommt Homer einen großartigen Sound. ... Mit dieser Übersetzung ist eine faszinierende Neulektüre möglich. ... Vielleicht das schönste Buch auf dem aktuellen Buchmarkt.« (HR2 Kultur, Mario Scalla, 20171220)

    »Seit 2008 bemüht sich Kurt Steinmann um eine angemessene Versübertragung. Jetzt ist seine Arbeit erschienen: textgetreu und elegant, poetisch und bravourös. Vor allem aber: unterlegt mit einem unaufdringlich zeitgemäßen Sound.« (Weser-Kurier, Hendrik Werner, 20171116)

    »Nah am metrischen Basistext, nicht glättend und doch zeitgemäß und elegant – dieser Spagat gelingt. Steinmanns ›Ilias‹ dürfte eine ganze Weile als Standard-Werk dienen. Die großformatige Prachtausgabe ist etwas für literarische Gourmets.« (Nordkurier, Roland Gutsch, 20171022)

    »Ein Zeugnis der Menschheitsgeschichte, das durch die Neuübersetzung nun auch wieder lesbar ist, denn der Übertragung gelingt das Kunststück, dicht am Original und gleichzeitig modern zu sein.« (Dresdner Morgenpost, 20171119)

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