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  • Bibliografie


    Die kleine Schule der großen Hoffnung
    Roman − Der Roman zum Buchmessengastland Kanada 2021

    C. Bertelsmann, . Auflage, , Deutsch
    übersetzt aus dem Französischen
    von , Sonja Finck
    Originaltitel: Manikanetish
      Hardcover, , , ,
    ISBN: 978-3-570-10382-1 GTIN:
    , 144 Seiten,

    Höhe/Breite/Gewicht: H 20.5 cm / B 13.2 cm / G 249 gr
    Erscheinungstermin: 2021-10-04, Deutsche Erstausgabe lieferbar
    Ankündigungstermin:
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    Preisart:
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  • Cover & Inhalt


     
    Ein eindringlicher Roman über das Heranwachsen im hohen Norden Kanadas

    Yammie lässt das Stadtleben und ihren Freund Nicolas hinter sich, um im First-Nation-Reservat Uashat als Lehrerin zu arbeiten. Ist sie noch eine Innu, wie die indigene Bevölkerung im Norden des Staates Québec genannt wird, oder ist sie durch Erziehung und Studium der französischen Sprache schon „zu weiß“ geworden? Kann sie als junge Lehrerin den Heranwachsenden, deren Zukunft von Alkohol und Depressionen überschattet ist, Perspektiven bieten? Nach einem ereignisreichen Jahr sind die Schüler Yammie ans Herz gewachsen. Und sie erkennt, dass nicht nur die Jugendlichen gereift sind, sondern dass auch sie sehr viel von ihnen gelernt hat.

    Gefühlvoll und authentisch – dieser Roman erzählt vom Leben der kanadischen Ureinwohner, von ihren Sorgen, Ängsten, Sehnsüchten und Hoffnungen.

    Der C. Bertelsmann Verlag dankt dem Canada Council for the Arts für die Förderung der Übersetzung. We acknowledge the support of the Canada Council for the Arts. Nous remercions le Conseil des arts du Canada de son soutien.

  • Referenztitel


     Vergleichstitel

    Das weite Herz des LandesRoman

    von Richard Wagamese ,...
    Hardcover, Blessing
    ISBN/EAN 978-3-89667-666-5
    288 Seiten

    14.09.2020 lieferbar
    22
  • Urheber


     Autor/Autorin

    Naomi Fontaine
    Louise Leblanc/Nuit blanche, magazine littéraire
    Naomi Fontaine, geboren 1987 in Uashat, ist die bekannteste indigene frankokanadische Schriftstellerin der Gegenwart und eine der wenigen First-Nation-Autorinnen und Autoren, die auf Französisch schreiben. Als Kind verließ sie mit ihrer Mutter das Reservat, um in Québec-Stadt zu leben, wo sie Pädagogik studierte. Ihr Debüt »Kuessipan« erschien 2011 und wurde preisgekrönt und verfilmt. »Die kleine Schule der großen Hoffnung«, ihr zweiter Roman, stand 2018 auf der Shortlist des renommiertesten kanadischen Literaturpreises, des Governor General's Award und war auch in Frankreich ein großer Erfolg. Das Buch wird derzeit als Fernsehserie verfilmt.
    • Werbemittel


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  • Dateien



  • Presse


    »Ein Buch, das sich wie von selbst liest. Es ist ein Film auf Papier! Lasst uns eintauchen.« (Jhade Montpetit, Radio-Kanada/Les malins [Interview], 07.02.2020)

    »Naomi Fontaine hat mich mit diesem Roman sehr berührt. Mein Lieblingsbuch der Saison!« (Mélanie Langlois, Radio-Kanada/Bon pied, bonne heure, 07.02.2020)

    »›Die kleine Schule der großen Hoffnung‹ ist ein wirklich, wirklich schönes Buch. Eine Liebeserklärung an alle Schülerinnen und Schüler. Ein sehr starkes Buch.« (Guillaume Hubermont, Radio-Kanada/ Boréal, 07.02.2020)

    »Naomi Fontaine, die Lichtgestalt der autochtonen Literatur, besitzt die Gabe, eine ganze Welt voller Empfindungen und Wahrheiten in einem Bild festzuhalten. Mit ihren aufrichtigen Worten webt sie das bittersüße Netz eines Alltags, der uns gleichzeitig ganz nah und ganz fern ist.« (L'actualité, 22.10.2019)

    »›Die kleine Schule der großen Hoffnung‹ handelt von der Ungerechtigkeit, die die indigenen Völker in Kanada erleben, aber auch von ihrer Widerstandsfähigkeit, ihrer Stärke und Entschlossenheit. Ein empathisches Manifest der Würde.« (Interview in The More, the Merrier (RC), 07.02.2020)

    »Dieser Roman ist die Einladung zu einer seltsamen Feier: der Entfaltung des täglichen Lebens. Die Darstellung ist so direkt, dass sie fast naiv erscheint, bis man begreift, dass sie der klassischen Regel linearen Erzählens folgt. Harte Beobachtungen. Eruptive Freuden. Eine raue Natur. Keine Adjektive. Keine Tränen. Es ist das Buch eines Bogenschützen, der nicht auf das Ziel schauen muss, um mitten ins Herz zu treffen. Mein Herz.« (Dany Laferrière, 22.10.2019)

    »Ein zärtlicher Roman. Fontaine schreibt über sensible Themen, und dennoch ist der Roman voller Hoffnung. Ein großer Wurf.« (Émilie Perreault, 98,5 FM/Puisqu'il faut se lever, 07.02.2020)

    »In diesem Roman stecken viele herzzerreißende Geschichten. Naomi Fontaine lässt sie uns miterleben, indem sie sich an ihre Zeit als Lehrerin in einem Innu-Reservat im Norden Kanadas erinnert. Meisterhaft.« (Josée Boileau, Zeitschrift von Montréal, 07.02.2020)

    »Ein Roman voller Einfühlungsvermögen und Widerstandskraft, der Fontaines Talent bestätigt.« (Jérémy Laniel, Radio-Kanada/Sur le vif, 07.02.2020)

    »Ein großer Wurf. Es ist sehr berührend, den Alltag dieser jungen Innu zu entdecken. Fontaine webt mit großer Sensibilität Bilder. Mit großer Finesse geschrieben.« (Claudia Larochelle, Radio-Canada/Le Téléjournal, 07.02.2020)

    »Ein Roman, der von Widerstandsfähigkeit und Hoffnung erzählt und vom Mut, über sich selbst hinauszuwachsen. Zutiefst menschlich, sehr bewegend, ein schöner Roman.« (Madeleine Ross, Radio-Canada/Bonjour la Côte, 07.02.2020)

    »Das Innu-Wort für 'nachdenken' heißt wörtlich übersetzt 'mit dem Herzen denken'. Wir sind nicht sehr rational, was das Leben manchmal vereinfacht und manchmal erschwert.« (Naomi Fontaine im Deutschlandradio, 16.08.2019)

    »Ein Balsam gegen die Gleichgültigkeit: Mit knappen Worten und feinem Strich erzeugt Fontaine eine Poesie, die in noch so ungünstigen Lebensumständen nach Hoffnung schreit.« (Fabien Deglise, Le Devoir, 07.02.2020)

    »Naomi Fontaine erzählt mit großer Poesie von Heranwachsenden, die manchmal liebenswert, manchmal verstörend sind.« (Annabelle Moreau, Chatelaine, 07.02.2020)

    »Ich habe dieses Buch wirklich gern gelesen.« (Réjean Blais, Radio-Kanada/Écoute l'Estrie, 07.02.2020)

    »Ein Roman, der Türen öffnet und Horizonte erweitert« (Kurier, 24.10.2021)

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