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  • 15,00 EUR

    Das Haus aus Stein

    von Aslı Erdoğan, übersetzt von Gerhard Meier
    Penguin , Hardcover
    , , 128 Seiten
    ISBN/EAN: 978-3-328-60076-3, Auslieferungstermin:

    Erscheinungstermin: 2019-03-18, lieferbar
  • Bibliografie


    Das Haus aus Stein
    Roman
    von Aslı Erdoğan
    Penguin, . Auflage, , Deutsch
    übersetzt aus dem Türkischen
    von , Gerhard Meier
    Originaltitel: Tas Bina
      Hardcover, , , ,
    ISBN: 978-3-328-60076-3 GTIN:
    , 128 Seiten,

    Höhe/Breite/Gewicht: H 20.5 cm / B 13.3 cm / G 248 gr
    Erscheinungstermin: 2019-03-18, lieferbar
    Ankündigungstermin:
    Weitere Termine
    Voraussichtliches Auslieferungsdatum:
    Erstverkaufsdatum:
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    15,50 EUR (AT), gebundener Ladenpreis
    21,90 CHF (CH), UVP
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  • Referenztitel


     Vergleichstitel

    Nicht einmal das Schweigen gehört uns nochEssays

    von Aslı Erdoğan ,...
    Hardcover, Knaus
    ISBN/EAN 978-3-8135-0780-5
    192 Seiten

    20.03.2017 nicht lieferbar
    17.99

    Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch / Artık Sessizlik Bile Senin DeğilEssays / Denemeler

    von Aslı Erdoğan ,...
    Hardcover, Knaus
    ISBN/EAN 978-3-8135-0807-9
    352 Seiten

    12.10.2017 lieferbar
    20
  • Urheber


     Autor

    Aslı Erdoğan
    Sebastian Willnow/dpa/picture alliance
    Aslı Erdoğan, geboren 1967 in Istanbul, ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen und Kolumnistinnen der Türkei und weltweit Symbolfigur für den Widerstand gegen die Willkürherrschaft in ihrer Heimat. Ihre literarischen Werke (u.a. »Die Stadt mit der roten Pelerine«) sind in über 20 Sprachen übersetzt, Erdoğans Arbeit wurde mit einer Vielzahl von Preisen geehrt: 2010 erhielt sie den Sait-Faik-Preis, den bedeutendsten Literaturpreis der Türkei, 2017 den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis und 2018 den Prix Simone de Beauvoir. Im August 2016 wurde Aslı Erdoğan nach dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei zusammen mit 22 anderen Journalisten verhaftet und monatelang im Gefängnis festgehalten. Erdoğan lebt im Exil in Deutschland.

     Übersetzt von

    Gerhard Meier
    Gerhard Meier, geboren 1957, lebt seit 1986 in Lyon und übersetzt literarische Werke aus dem Türkischen und Französischen, unter anderem von Orhan Pamuk, Zülfü Livaneli, Amin Maalouf, Henri Troyat und Sait Faik. 2014 erhielt er für sein Gesamtwerk den Paul-Celan-Preis.
  • Ansichten


  • Dateien



  • Presse


    »Eine außergewöhnlich feinfühlige und scharfsichtige Autorin, ihre Romane sind Meisterwerke« (Orhan Pamuk)

    »Ein großes Stück Weltliteratur, eine teilweise autobiografische und doch universale Geschichte von traumatisierten Menschen – jenseits der Grenzen der Türkei, Brasiliens oder Europas.« (Günter Wallraff über DIE STADT MIT DER ROTEN PELERINE)

    »Erdogan jongliert bilderreich, sprachgewaltig und gefährlich mitreißend mit Schicksalen, Wörtern, Sätzen.« (Gisela Hoyer, Dresdner Neueste Nachrichten / Leipziger Volkszeitung über DIE STADT MIT DER ROTEN PELERINE)

    »Aslı Erdoğan ist eine Schriftstellerin, die sich mit Haut und Haaren ausliefert. Sie schreibt um ihr Leben, gibt sich preis, setzt ihr Leben aufs Spiel und schafft existentialistische Literatur.« (Bayerischer Rundfunk, BR2 „Diwan“ über NICHT EINMAL DAS SCHWEIGEN GEHÖRT UNS NOCH)

    »Ihre Essays gehören zum erhellendsten, das über die Lage in der Türkei geschrieben wird.« (Berliner Zeitung, Arno Widmann über NICHT EINMAL DAS SCHWEIGEN GEHÖRT UNS NOCH)

    »In ihren Texten präsentiert sich Erdoğan als empfindsame und genau beobachtende Zeitgenossin, die sich um die politischen Verhältnisse ihres Landes sorgt.« (Berliner Zeitung, Harry Nutt über NICHT EINMAL DAS SCHWEIGEN GEHÖRT UNS NOCH)

    »Asli Erdoğan schlägt sich auf die Seite der Opfer, messerscharf, unmissverständlich und poetisch.« (NZZ am Sonntag „Bücher am Sonntag“ (CH), Martina Läubli, 24.02.2019)

    »Erdogan entfacht einen regelrechten Sturm der Metaphern, der in manchen Passagen an Rimbauds Ausflüge in die Hölle erinnert.« (Die Zeit, Juliane Liebert, 14.03.2019)

    »...ein beeindruckender Beweis für Wirksamkeit und Macht der Worte, für das Wunder der Literatur. Hier wird erlebbar und mitteilbar, was eigentlich unsagbar ist.« (Deutschlandfunk Kultur, Carsten Hueck, 19.03.2019)

    »Ein meisterhafter Text, ein Gedicht über staatliche Gewalt... Er liest sich, als hätte Erdogan ihn mit ihrer Haut, ihrem Blut geschrieben.« (FAZ, Karen Krüger, 16.03.2019)

    »Erdogan lässt sich den Mund nicht verbieten, nicht als Journalistin und nicht als literarische Autorin.« (hr2 Kultur "Frühkritik", Hadwiga Fertsch-Röver, 27.03.2019)

    »Aslı Erdogans „Das Haus aus Stein“ ist ein poetisches Aufbäumen gegen dieses gewalttätige Ansinnen. (…) Der Text verfügt über so viel Kraft und Würde, Hellsichtigkeit und Abstraktionsvermögen, dass er über eine konkrete Situation und Zeit hinausweist« (MDR Kultur, Ulrich Rüdenauer, 22.03.2019)

    »‚Das Haus aus Stein‘ ist kein Roman, den man von Anfang bis zum Ende liest. Dazu ist das Buch zu schmerzhaft. Es ist ein Gesang, in dem jede Strophe einzeln zuschlägt mit Bildern, die einem lange folgen.« (NDR Kultur "Neue Bücher", Jochanan Shelliem, 04.04.2019)

    »Nein, dieses Buch ist nicht einfach zu lesen, es lädt zu einer intensiven, lohnenden Auseinandersetzung ein.« (SWR 2, lesenswert magazin, Gerrit Bartels, 19.05.2019)

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