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  • Intro

    Kult-Krimis aus Lippe – Jupp Schulte ermittelt!

    Längst schon genießen die Lippe-Krimis Kultstatus und werden auch über die ostwestfälische Region hinaus gerne gelesen.

    Im Pendragon Verlag hat die Reihe um Jupp Schulte eine neue Heimat gefunden.
    • Autorenduo


    • Jürgen Reitemeier und Wolfram Tewes: Den ersten gemeinsamen Krimi schrieb das erfolgreiche Autoren-Duo im Jahre 2000. Es folgten weitere Bücher in dieser Reihe, die alle in ihrer lippischen Wahlheimat spielen.

      Jürgen Reitemeier, geboren 1957 in Hohenwepel-Warburg/Westfalen. Nach einer handwerklichen Ausbildung zum Elektromaschinenbauer studierte er Elektrotechnik, Wirtschaft und Sozialpädagogik an den Hochschulen Paderborn und Bielefeld. Seit vielen Jahren verheiratet, lebt und arbeitet er seit mehr als zwanzig Jahren in Detmold.

      Wolfram Tewes, geboren 1956 in Peckelsheim/Westfalen. Der Vater von zwei erwachsenen Töchtern lebt mit seiner Ehefrau in Horn-Bad Meinberg. Er arbeitet seit vielen Jahren für eine regionale Tageszeitung.

      Foto ©Andreas Leber
    • Titel

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      Der Berber

      13.9
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      Stürmerfoul

      13.9
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      Purer Neid

      13.9
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      Blechschaden

      13.9
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      Strandgut

      13.9
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      Jugendsünden

      13.9
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      Varusfluch

      13.9
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      Bauernopfer

      13.9
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      Letzte Runde

      13.9
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      Explosiv

      13.9
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      Gelobtes Land

      13.9
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      Schnapsidee

      13.9
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      Dreck am Stecken

      13.9
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      Wenn Tote töten

      13.9
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      Mies gezockt

      13.9
  • Interview mit Wolfram Tewes


    Wie entstand die Reihe?

    Beim Biertrinken in einem Irish-Pub in Detmold. Es war Spätherbst, ein langer Winter stand bevor und wir unterhielten uns über Krimis. Wir waren damals große Fans der gerade aufkommenden Regionalkrimis. Die gab es in der Eifel, im Ruhrgebiet und am Niederrhein, aber nicht in Ostwestfalen. Es war Jürgen Reitemeier, der nach dem vierten oder fünften Bier mehr beiläufig als zielgerichtet sagte: „Ich hätte mal Lust, einen Krimi zu schreiben.“ Anstatt dies nun, wie es vernünftig gewesen wäre, auf den Alkohol zu schieben und einfach abzutun, traf diese Bemerkung bei mir auf einen höchst empfangsbereiten Rezeptor und ich war sofort Feuer und Flamme. Am nächsten Abend legte Jürgen mir einen handgeschriebenen Zettel vor, auf dem er erste Ideen entwickelt hatte. Die Hälfte davon war unbrauchbar, aber der Rest vielversprechend. Das war der Startschuss. Keine Sekunde haben wir ernsthaft daran geglaubt, dass daraus mal ein richtiges Buch werden könnte. Wir haben einfach drauflos geschrieben. Als die Geschichte, zu unserer eigenen Überraschung, dann doch zu einem Ende kam, haben wir das Manuskript einigen Verlagen zugeschickt und mehr oder weniger freundliche Absagen bekommen. Unser Trost war, beim Schreiben immerhin einiges gelernt zu haben und wir beschlossen, mit diesem neuen Wissen eine andere, bessere Geschichte zu schreiben. Doch dann kam ganz überraschend ein Angebot unsere Geschichte zu veröffentlichen. Als bereits nach wenigen Wochen die komplette erste Auflage verkauft war, gab es für uns und für den Verlag kein Halten mehr.


    Seit wann erscheinen die Bände?

    Der erste Band erschien im Herbst 2000. Dann folgte, mit Ausnahme des Jahres 2004, jedes Jahr ein neuer Band. Bis heute.


    Wie viele Bände gibt es?

    Bislang sind es 18 Titel. Der 19. ist in Arbeit.


    Kurz etwas zu den wichtigen Personen, zumindest über Jupp. Was ist er für ein Kerl? was macht ihn aus?

    Jupp Schulte, im Dienstrang eines Polizeirates, ist ohne Zweifel die zentrale Figur in allen Geschichten. Er ist mit jedem Band ein Jahr älter geworden und dabei hat sich, für ihn selbst natürlich unbemerkt, auch seine Persönlichkeit mitentwickelt. Aus dem jungen Feuerkopf der ersten Bände, der liebend gern mit dem Kopf durch die Wand ging, wurde ein Mann in der Midlife-Crisis, der auch schon mal seelisch etwas aus dem Gleichgewicht kam. Mittlerweile hat Schulte die Sechzig überschritten, denkt oft an das Ende seines Arbeitslebens und die Zeit danach, hadert mit sich und der bitteren Erkenntnis, dass ihm außer seiner Arbeit nichts geblieben ist, was ihn erfüllt. Das hindert ihn aber nicht daran, weiterhin der Stein im Schuh seiner Vorgesetzten zu sein und sich in einen einmal übernommenen Fall wie ein Terrier festzubeißen. Mit Frauen hat er kein glückliches Händchen. Nachdem er jahrelang seine wunderschöne Kollegin Maren angebaggert hatte, wurden die Beiden endlich ein Paar. Aber Schulte ist ein Solitärgewächs, das viel Freiraum um sich herum beansprucht und allzu viel Nähe nicht verträgt. Nach gerade mal zwei Jahren zerbrach die Beziehung folgerichtig wieder.


    Anton Fritzmeier ist ein uralter lippischer Bauer. Die Figur entstand, als wir beim ersten Band nach etwas regionaler Folklore suchten, als schmückendes Beiwerk, nicht als tragende Gestalt. Fritzmeier ist der Vermieter von Schulte und eigentlich dessen einziger wirklicher Freund und Vertrauter. Während alle anderen Protagonisten mit jedem Band ein Jahr älter werden, haben wir diesen Prozess bei Fritzmeier eingefroren. Er bleibt 82 Jahre, völlig unabhängig davon, wieviele Bücher wir noch schreiben. Ein schönes Privileg. Fritzmeier ist ein echter Lipper, grantig, wortkarg, geizig, distanziert. Aber auch couragiert, schlagfertig und bauernschlau. Da er seinen Hof schon lange nicht mehr betreibt, sich aber für den Ruhestand noch zu fit fühlt, betreibt er einen Hofladen, der zu einem echten Hotspot eines Dorfes geworden ist, in dem es kein Lebensmittelgeschäft und keine Kneipe mehr gibt. Ohne Anton Fritzmeier läuft hier gar nichts mehr. Auch nicht in unseren Geschichten, denn im Laufe der Zeit hat die etwas schräge Randfigur Anton Fritzmeier die Herzen unserer Leser im Sturm erobert.

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