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  • Bibliografie


    Empfehlungstitel
    Eisfuchs
    Autor/Autorin Tanya Tagaq
    Kunstmann, A, . Auflage, , Deutsch
    übersetzt aus dem Englischen
    von , Anke Caroline Burger
    Originaltitel: 
      Hardcover, , , ,
    ISBN: 978-3-95614-353-3 GTIN:
    , ca. 200 Seiten,

    Höhe/Breite/Gewicht: H 22 cm / B 14.3 cm / -
    Erscheinungstermin: 2020-02-11, lieferbar
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    Preis EUR (DE) mit Mehrwertsteuer-Splitting


    Preisart:
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  • Cover & Inhalt


     
    Der Winter ist vorbei und damit die Zeit, die die Kinder im Haus verbringen müssen, weil es draußen bitterkalt ist, hoch im Norden Kanadas, am Rande des Eismeers. Im Frühling haben die Kinder das Städtchen in der Hand, streunen auf der Suche nach Abenteuern durch die Straßen und durch die Tundra. Nach so wilden Abenteuern, dass sie dabei sogar das Leben riskieren. Die Erwachsenen sind mit eigenen Problemen beschäftigt und können keinen Halt bieten. Im Gegenteil.
    Tanya Tagaq erzählt in diesem atemberaubenden Debüt von der Kindheit und Jugend eines Mädchens in der Arktis: von einer übermächtigen Natur, von den allgegenwärtigen Füchsen, den majestätischen Polarbären und den Mythen der Inuit. Unter den furchterregenden und verzaubernden Polarlichtern verschwimmen für das Mädchen die Grenzen zwischen Mensch und Natur, Zeit und Raum, und sie begibt sich auf eine verstörend sinnliche Selbstsuche, um die Wunden zu heilen, an denen in einer sich auflösenden Gemeinschaft alle tragen.
  • Urheber


     Autor

    Tanya Tagaq
    Tanya Tagaq wurde 1975 in Cambridge Bay im heutigen Nunavut, Kanada, geboren. Als Performerin, Komponistin und Sängerin wurde sie mit ihren preisgekrönten Alben »Animism« und »Retribution« international bekannt. »Eisfuchs« ist ihr belletristisches Debüt.
  • Verkaufsargumente


    • Gastland Kanada auf der Buchmesse Frankfurt 2020

    • Tagaq hat als Sängerin u.a. mit Björk zusammengearbeitet

    • Aktionen auf lovelybooks.de

    • Besondere Ausstattung

  • Presse


    »Tagaq überträgt die endlose Schönheit, Intensität und Trostlosigkeit der Arktis in eine aufwühlende, moderne Erzählung mythologischen Ausmaßes.«

    THE NEW YORKER


    »Die Natur ist in diesem Buch das Göttliche schlechthin. Tagaq schildert sie als große Kraft und Attraktion. Die Menschheit wäre gut beraten, so ließe sich das Tundra-Kaleidoskop lesen, diese Natur in größtmöglichem Frieden zu lassen. Aber wann folgt die Menschheit schon einem guten Rat? ‚Eisfuchs‘ schlägt mit einer Mischung aus Alltagsbrutalität, Naturpoesie und Mystik einen unvertrauten Ton an. Der klingt verlockend bizarr. Ein Prosa-Debüt, das den Blick weitet.«

    Martin Oehlen, Frankfurter Rundschau


    »Tagaq arbeitet mit zahlreichen Vignetten – also mit Kürzesttexten -, um die physische und spirituelle Welt zu fassen, die das Mädchen umgibt. Teile des oft collagenhaft anmutenden Textes hat die Autorin aus ihren Traumtagebüchern und Notizbüchern zusammengestellt, und die luziden, flirrenden Bilder zeichnen Erfahrungen an der Grenze zwischen Realität und emotionaler Innenwelt.«

    Meike Stein, SR2 Kulturradio


    »Traumsequenzen und Passagen, die Magie beschreiben, durchweben diesen Debütroman, der somit fantastische Züge erhält. Anfangs fremd, befremdlich, düster und grausam, entwickelt Tagaqs poetisch-sinnliches Schreiben einen Sog, der bis zum Ende anhält.«

    Karoline Pilcz, Buchkultur


    »Die Autorin erschafft außergewöhnlich starke Bilder, die sich ins Gedächtnis brennen, von obigen wortreichen Beschreibungen hin zu kleinsten Details, welche die Stärken von autobiografischen Hintergründen offenbaren. […] Tagaq malt, nein, skizziert vielmehr mit ihren kurzen Textfragmenten eine derart eindringliche Stimmung, dass sie förmlich spürbar ist.«

    Katharina Hoppe, Gassenhauer Literaturblog


    »In dieser kraftvollen Geschichte einer Kindheit am Ufer des Eismeers sucht ein mutiges Mädchen in der Vergangenheit ihres Volkes nach einer Zukunft für die nächste Generation. (...) Die Autorin, selbst eine Inuit und als Sängerin über die Grenzen Kanadas hinaus bekannt, wechselt in diesem beeindruckenden Debüt von poetischer in zuweilen rasiermesserscharfe Sprache.«

    kommbuch


    »Ein Roman von urtümlicher Kraft, berührender Ehrlichkeit und sprachlicher Schönheit.«

    Gute Bücher lesen mit Susanne Rikl


    »'Eisfuchs' ist [Tanya Tagaqs] belletristisches Debüt und ist fast schon ein modernes, schamanisches Märchen. Es ist magischer Realismus. […] Ein Buch voller Bilder, die befremden, Rätsel aufgeben und berauschen. Naturpoesie und Lyrik tauchen immer wieder im Text auf und schaffen ein bewegendes Leseerlebnis der besonderen Art.«

    Hauke Harder, Leseschatz


    »Tagaq mischt Erlebtes mit Fiktion und schildert, gespickt mit Gedichten, Faszinierendes bis Verstörendes vom Inuit-Leben zwischen Natur und Übernatürlichem.«

    Greenpeace Magazin


    »So wie Tagaq westliche, schriftliche literarische Traditionen mit indigenen, oralen verbindet, wirkt ihr gesamter Roman durch Snythesen. Klang und Licht vereinen sich. Mensch, Tier und Natur, alles wird eins. (...) Man spürt förmlich den eiskalten Wind auf der eigenen Haut.«

    Zoe Wydra, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


    »Das ist das Ungewöhnliche und Eigene an diesem faszinierenden Buch: Menschen und Natur scheinen noch ineinander verwoben zu sein. Gleichzeitig ärgert sich die Erzählerin, dass bei 40 Grad minus die Wimperntusche nicht hält. Wenn sie gerade einen Jungen beeindrucken will. 'Eisfuchs' ist ein poetisches, schönes, hartes Buch, etwas ganz Besonderes.«

    Stefan Keim, WDR4 Buchtipp


    »Die Stärke von 'Eisfuchs' besteht darin, dass Tagaq all das [Gewalt, Stigmatisierung, ... / Anm.] in eine sprachlich starke Fiktion einbindet, in der das Opfersein nicht fetischisiert wird, in der sie das (christliche) Narrativ von Scham verdammt. Ihr Buch kommt rotzig und lebensbejahend daher, die Erzählerin kommt darin als beeindruckend starke Person herüber, die Wege gefunden hat, sich von den Wunden der Kindheit zu kurieren.«

    Jens Uthoff, taz


    »Alles, worüber Tanya Tagaq schreibt und singt, ist von einer ungeheuren Intensität. 'Eisfuchs' ist ein grandios verstörendes und lustvolles Buch über die Innigkeit und Härte eines Lebens im Einklang mit der Natur.«

    Sandrine Gehriger, NZZ am Sonntag



  • Lex


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