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  • Bibliografie


    Barracoon
    Die Geschichte des letzten amerikanischen Sklaven
    von Zora Neale Hurston
    Penguin, . Auflage, , Deutsch
    übersetzt aus dem Englischen
    von , Hans-Ulrich Möhring
    Originaltitel: Barracoon. The Story of the Last "Black Cargo"
      Hardcover, , , ,
    ISBN: 978-3-328-60130-2 GTIN:
    , 224 Seiten,

    Illustration(en), schwarz-weiß: 2
    Höhe/Breite/Gewicht: H 22.1 cm / B 14.3 cm / G 401 gr
    Erscheinungstermin: 2020-02-24, lieferbar
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  • Cover & Inhalt


     
    Die Publikationssensation: Die bisher unveröffentlichte Lebensgeschichte des letzten amerikanischen Sklaven

    „Barracoon“ ist der einmalige Zeitzeugenbericht des letzten Überlebenden des Sklavenhandels, der 2018 in den USA erstveröffentlicht wurde und dort wegen seiner berührenden, ungeschminkten Erzählung und authentischen Sprache Aufsehen erregte und zum Bestseller wurde. „Barracoon“ erzählt die wahre Geschichte von Oluale Kossola, auch Cudjo Lewis genannt, der 1860 auf dem letzten Sklavenschiff nach Nordamerika verschleppt wurde. Die bekannte afroamerikanische Autorin Zora Neale Hurston befragte 1927 den damals 86-Jährigen über sein Leben: seine Jugend im heutigen Benin, die Gefangennahme und Unterbringung in den sogenannten „Barracoons“, den Baracken, in die zu verkaufende Sklaven eingesperrt wurden, über seine Zeit als Sklave in Alabama, seine Freilassung und seine anschließende Suche nach den eigenen Wurzeln und einer Identität in den rassistisch geprägten USA.

  • Urheber


     Autor

    Zora Neale Hurston
    Science History Images/Alamy Stock Photo
    Zora Neale Hurston (1891-1960), ist eine der wichtigsten afroamerikanischen Autorinnen des vergangenen Jahrhunderts. Zu ihren bekanntesten Werken zählt der Roman "Their Eyes Were Watching God" ("Vor ihren Augen sahen sie Gott"), der 1937 erschien und 2005 von "Time Magazine" unter die 100 besten englischsprachigen Romane nach dem Ersten Weltkrieg gewählt wurde.

     Übersetzt von

    Hans-Ulrich Möhring
    Der Übersetzer und Schriftsteller Hans-Ulrich Möhring hat, neben Werken von William Blake, H. G. Wells und J. R. R. Tolkien, zuvor bereits den Roman "Their Eyes Were Watching God" von Zora Neale Hurston ins Deutsche übertragen ("Vor ihren Augen sahen sie Gott").
  • Ansichten


  • Dateien



  • Presse


    »`Barracoon’ ist literarisch einzigartig, historisch relevant und ein Beispiel für Humanität und ihr Gegenteil. « (Bücher am Sonntag, 29.03.2020)

    »Wer sich für die Geschichte des Rassismus interessiert, kann den leicht zugänglichen und sorgfältig

    edierten Text nun auch in deutscher Sprache lesen.« (Die Welt, 27.06.2020)

    »Hurston begleitet den Erinnerungsprozess mit einer hohen menschlichen und sprachlichen Sensibilität, die „Barracoon“ bei aller Härte zu einer Lesefreude macht.« (Berliner Zeitung, 29.06.2020)

    »...so fesselnd zu lesen, dass es sich 90 Jahre nach der Abfassung als ein Meilenstein erweist« (Süddeutsche Zeitung, 23.06.2020)

    »Ein Buch, das betroffen macht und an die Wurzeln des amerikanischen Rassismus geht« (Münchner Merkur, 06.06.2020)

    »Späte Entdeckung: Zora Neal Hurstons historisches Dokument „Barracoon“ verleiht einem Opfer des Sklavenhandels eine Stimme. Nun erscheint der Text vorbildlich editiert auf Deutsch« (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.06.2020)

    »[...] öffnet auf denkbar eindringliche Weise den Blick zurück in die Geschichte der USA, deren soziale Ordnung in der Versklavung schwarzer Menschen gründete [...]« (Badische Zeitung, 16.04.2020)

    »Die Lebensgeschichte von Oluale Kossola ist ein lange vergessener literarischer Schatz« (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 19.06.2020)

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