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  • Bibliografie


    Die Frau des Obersts
    Roman
    von Rosa Liksom
    Penguin, . Auflage, , Deutsch
    übersetzt aus dem Finnischen
    von , Stefan Moster
    Originaltitel: Everstinna
      Hardcover, , , ,
    ISBN: 978-3-328-60096-1 GTIN:
    , 224 Seiten,

    Höhe/Breite/Gewicht: H 20.6 cm / B 13.4 cm / G 342 gr
    Erscheinungstermin: 2020-02-24, Deutsche Erstausgabe lieferbar
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  • Cover & Inhalt


     
    Die grausame Verbindung von Ideologie und Liebe

    In einer Nacht lässt eine Frau ihr langes Leben in einem Dorf im Norden Finnlands Revue passieren. Schon mit vier Jahren schien ihr Schicksal besiegelt zu sein, als sie im Haus der Eltern den Oberst kennenlernt, ihren späteren Ehemann. Achtundzwanzig Jahre älter als sie, macht er aus ihr eine glühende Nationalsozialistin. Beide verehren sie Hitler, und mit seinen Erfolgen wächst ihre alles verzehrende Liebe zueinander. Doch mit dem Fall Nazideutschlands zieht die Gewalt in die Ehe ein – und sie muss alle Kräfte aufbieten, um sich zu befreien, von ihrem tyrannischen Mann und den falschen Versprechungen.

    »Die Frau des Obersts« ist ein messerscharfes, unerbittliches Zeugnis über die Allmacht der ideologischen Verblendung, über Abhängigkeit und Unterwerfung und die Kraft der wahren Liebe.

  • Urheber


     Autor

    Rosa Liksom
    Pekka Mustonen
    Rosa Liksom, 1958 in Lappland geboren, lebt heute in Helsinki. Sie debütierte 1985 und zählt zu den innovativsten Gegenwartsautoren Finnlands, ihr Werk ist vielfach preisgekrönt. »Abteil Nr. 6« wurde 2011 mit dem wichtigsten finnischen Literaturpreis, dem Finlandia-Preis, ausgezeichnet. Von einem wahren Schicksal inspiriert, hat ihr neuester Roman, »Die Frau des Obersts«, Kritiker wie Leser gleichermaßen begeistert. 2020 wurde Rosa Liksom von der Schwedischen Akademie mit dem Nordischen Preis für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. Neben dem literarischen Schreiben verfolgt die Autorin eine künstlerische Karriere und malt, macht Comics und Kurzfilme.
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  • Presse


    »Rosa Liksom schreibt nicht: Sie malt in expressionistischer Manier und in glühenden Farben. Eine Prosa, zerwühlt wie ein Bett nach fiebriger Nacht.« (Badisches Tagblatt)

    »Eine schonungslose Liebesgeschichte.« (Borås Tidning)

    »Die Geschichte einer unerklärlichen Liebe. Eng verknüpft mit der Geschichte Finnlands im 20. Jahrhundert, das zwischen Bolschewisten und Nationalsozialisten zerrissen war. Das Ergebnis: eine literarische Meisterleistung!« (Weekendavisen)

    »Ein Ehedrama, das zugleich von der grausamsten Phase in Finnlands Geschichte des 20. Jahrhunderts erzählt. Diese zwei Handlungsstränge sind eng miteinander verwoben und erschaffen so einen herausragenden, kurzen, sehr konzentrierten Roman.« (Politiken)

    »Besonders im Kontrast zu den Gräueln der Geschichte strahlt Rosa Liksoms Sprache mehr denn je.« (Helsingin Sanomat)

    »Rosa Liksom zieht den Leser mit ihrer einzigartigen Erzählweise in den Bann. Dabei unterhält sie bestens und sucht zugleich Antworten auf die wesentlichen Fragen des Lebens.« (Uusi Suomi)

    »Ylävaara/Liksom gibt der 'Frau des Obersts' eine sehr eigene Stimme, die einen dazu bringt, ihr zu folgen, auch wenn man manchmal ganz schön schlucken muss.« (Polarkreisportal - Nachrichten aus dem hohen Norden, Andrea Seliger, 20.02.2020)

    »Schonungslos und obszön. Der Ertrag der Lektüre: eine Ahnung der Perversionen, die Nationalsozialismus und Krieg begünstigt haben, und ihrer Träger in ungewohntem Blickwinkel und Zusammenhang.« (FAZ, Fridtjof Küchemann, 07.03.2020)

    »Furios und furchterregend: Durch die Augen einer Täterin beschreibt Liksom die Nazizeit in Finnland.... Grandios.« (BÜCHERmagazin (5 von 5 Punkten), 01.03.2020)

    »Verstörend. Das jedoch kann der Roman nur sein, weil er so grandios erzählt ist. ... Vorsicht vor diesem Buch. Es ist gewaltig.« (astrolibrium.wordpress.com, Arndt Stroscher, 15.03.2020)

    »Äußerst schwer zu verdauende Kost, aber auch großartige und wertvolle Literatur.« (Finnland-Tour.de, Frank Rehag, 01.04.2020)

    »Soll die Protagonistin am Ende für ihre Komplizenschaft verachtet oder für ihre späte Befreiung bewundert werden? Dass sich diese Frage schwer beantworten lässt, ist die große Stärke des Romans.« (Süddeutsche Zeitung, Tobias Obermeier, 23.04.2020)

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