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 16.03.2020 ·

In Berlin habe ich Kaffee mit Barista-Hafermilch kennengelernt und in mein favorisiertes Getränkerepertoire aufgenommen, habe die gleiche Toilette wie vor wenigen Wochen Kronprinzessin Mette-Marit benutzt und bin prinzipiell per „Du“. Jeder hat etwas zu erzählen in Berlin, so auch die Buchhändlerinnen und Buchhändler, die ich dort besucht habe, um mich mit ihnen über das Titelinformationssystem VLB-TIX auszutauschen; und nun auch ich.


Rahel Trotta von VLB-TIX, Petra Wenzel und Katrin Mirtschink von Pankebuch

Bei Uslar und Rai in der Schönhauser Allee im Stadtbezirk Prenzlauer Berg werde ich mit Barista-Hafermilch-Kaffee begrüßt. Randnotiz: Hafermilch kann normalerweise nicht aufgeschäumt werden, deswegen gibt es Barista-Varianten. Der Kaffee kam aus dem Café direkt neben der Buchhandlung. Ich war begeistert. Danke Leoni, Mitarbeiterin bei Edgar und Rai, für den tollen Tipp!


Seit einer Ganztagesschulung im vergangenen September wird bei Uslar und Rai fleißig getixt. Diese kostenpflichtigen Schulungen führen einmal komplett über das System und in Praxisanteilen üben sich die Teilnehmer in der ersten oder auch fortgeschrittenen Nutzung von VLB-TIX. Der nächste Termin einer solchen Schulung in Berlin folgt am 09.06.2020.

Edgar Rai hat sein Wissen aus der Schulung zu seinen Kollegen getragen und berichtet zur ersten Einkaufssaison mit dem System: „Die Kommunikation mit dem Vertreter ist nicht immer einfach gewesen, aber es ist für uns alle ein Lernprozess und in der nächsten Runde sind wir dann alle geübter.“ Edgar, denn wir sind natürlich beim „Du“, berichtet von einer immensen Zeitersparnis durch VLB-TIX: „Ich denke, wir sparen inklusive Vorbereitung, Bestellung und Nachbereitung pro Saison zwei oder drei Arbeitstage.“ Die Mischung aus Backlist und Novitäten in manchen Vorschauen hat bei Edgar und Rai gelegentlich zu Falschbestellungen geführt. „Wir filtern nun zur Sicherheit innerhalb der Vorschauen nach Erscheinungstermin, um nur die Novitäten zu sehen. Eine Trennung von vornerein wäre uns aber lieber.“

Ich bleibe im gleichen Kiez und treffe David Mesche von der Buchbox.


„Alle unsere fünf Buchboxen nutzen VLB-TIX. Jede Filiale entscheidet selbst, was und wie viel sie bestellt und mit VLB-TIX haben das Team und ich einen guten Überblick,“ erzählt David. „Wir sitzen dann zusammen und tragen zeitgleich die Zahlen entsprechend der Filialen ein. Dafür legen wir uns wahrscheinlich demnächst Tablets zu. Das macht solche Treffen entspannter für uns.“ Randnotiz: Wir sitzen in La Soupe Populaire, einer ehemaligen Brauerei im Prenzlauer Berg, nun im Industriedesign eingerichtet, neben einem lebensgroßen Braunbären mit Handtasche in der Pfote.

Pankebuch führt mich in den Norden, zwar nicht bis nach Dänemark oder gar nach Nordwegen oder Island, aber fast.


Denn Pankebuch, im Stadtteil Pankow, ist auf skandinavische Literatur spezialisiert. Vor kurzem hatten sie königlichen Besuch, als die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit mit ihrem Mann zwei Stunden zu Besuch war, um sich mit Katrin Mirtschink und Petra Wenzel über Lesegewohnheiten, Norwegen und Berlin auszutauschen. Randnotiz: Beim Besuch auf der Toilette betrachte ich alte Zeitungsausschnitte und Veranstaltungsplakate, die die Wände bedecken und dabei stelle ich mir vor, wie Mette-Marit vor ein paar Wochen das gleiche gemacht hat. „Mit unserer Spezialisierung ist die gespeicherte Suche eine tolle Möglichkeit, alles im Blick zu behalten und sogar Neues zu entdecken“, freuen sich Petra und Katrin. „Wir werden bei unserem nächsten Newsletter mal ausprobieren, wie unsere Kunden auf einen von uns auf VLB-TIX erstellten Katalog reagieren“, plant Katrin. „Wir legen direkt nächste Woche los!“

Die letzten beiden Buchhandlungen sind in Schmargendorf. Bei Utermarck Schreibkultur ist es mein zweiter Besuch.


Irmela Fenner und ich beschäftigen uns intensiv mit der Bestellübergabe an die Warenwirtschaft. Hier lerne ich die neue pcbis-Oberfläche von KNV Zeitfracht kennen und wir tauschen uns über Vor- und Nachteile aus. Fast gegenüber liegt die Schmargendorfer Buchhandlung.


Das Team macht inzwischen ganz selbstverständlich alle Bestellvorbereitungen für Vertreter mit VLB-TIX. „Für unsere spontanen Regalauffüller-Bestellungen im belletristischen Bereich ist der Titelexport als PDF mit den Bildern optimal. Da können wir uns 20 Cover auf einem Din A4-Blatt anschauen und gemeinsam im Team entscheiden,“ bemerkt Sabine Kahl begeistert. Randnotiz: Ein Arbeitsplatz mitten in der Buchhandlung hat den Nachteil, immer wieder bei der Bestellvorbereitung unterbrochen zu werden und den Vorteil, jede Kundenlücke genau dafür zu nutzen. Ich verlasse das sonnige Schmargendorf und das sonnige Berlin und freue mich auf den nächsten Besuch.

© Rahel Trotta