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Die Wagner'sche - Die älteste Buchhandlung Tirols

Als Markus Renk die Wagner´sche vor zweieinhalb Jahren von Thalia übernommen hat, wollte er zeigen, dass man als Unabhängiger eine 1000-Quadratmeter-Fläche wirtschaftlich betreiben kann – mit der Rückbesinnung auf Kernkompetenzen: »Wir glauben an das Produkt Buch.«

Statt Mehrumsatz in Nonbooks zu suchen, konzentrierte sich die Wagner´sche auf alles, was das Buch feiert: Lesungen und Blind Dates mit Büchern, Beratung und ein Ladenbau, der Inszenierungen des Gedruckten möglich macht. Das Konzept geht auf. Heute ist die Buchhandlung ein kultureller Hotspot in Tirol – wie wohl schon 1639, als erstmals Bücher über den Ladentisch der Wagner´schen gingen. Tradition und digitale Arbeitsmittel gehören für Renk zusammen: »VLBTIX ist für uns ein wichtiger Schritt zur Prozessoptimierung im Einkauf.« Ausschlaggebend für die Einführung waren für ihn die Aktualität und Verfügbarkeit von Vorschauen an einem Ort, die Vorbereitung von Vertreterbesuchen und die bessere Kontrolle über das Bestellbudget.

Nachdem VBL-TIX im Herbst erfolgreich getestet wurde, rollt die Wagner´sche das System für die aktuelle Frühjahrsreise komplett aus: Alle 42 Vertretertermine haben er und sein Team in VLB-TIX vorbereitet. Für jeden Vertreter legt Renk eine Dispoliste an, auf die er und seine Mitarbeiter Bestellvorschläge legen. Am Ende sichtet
Renk die Vorschläge, erstellt eine Bestelldatei in VLB-TIX und schickt sie dem Vertreter vor dessen Besuch als PDF- und Excel-Datei zum direkten Einlesen in die Vertretersoftware. Die meisten Vertreter reagieren positiv auf das neue Vorgehen. Renk wünscht sich aber, dass Verlage und Vertreter noch viel aktiver mit VLBTIX arbeiten. Die Angst, dass die digitale Vorschau den Vertreter ersetzt, hält er für unbegründet. »Das Vertretergespräch ist essentieller Teil unseres Einkaufs. Durch die Vorbereitung in VLB-TIX kann man sich aber beim Treffen auf wesentliche, inhaltliche Dinge konzentrieren. Die Beratungsqualität wird besser, man unterhält sich vorinformiert.«

Renk wünscht sich überdies, dass die Budgetfunktion in VLB-TIX ausgebaut wird. Momentan überträgt er die Endsummen aus den VLB-TIX-Bestelllisten in Excel. Das funktioniere, sei aber noch komfortabler zu gestalten. »Seien wir ehrlich: Bei den Vertreterbestellungen fehlt uns Buchhändlern, im Gegensatz zu den Bestellungen über die Warenwirtschaft, der genaue Überblick. VLB-TIX erlaubt es, genau diese Lücke zu schließen.«

Wichtig ist der Wagner´schen der Austausch mit andere Buchhändlern, Vertretern und Verlagen. Deshalb treibt Markus Renk zusammen mit der Buchhandlungskette Tyrolia einen VLB-TIX-Stammtisch in Innsbruck voran.

So nutzt die Wagner'sche VLB-TIX

  1. Inhaber Markus Renk lädt seine Mitarbeiter über die Einladungsfunktion in der Profilverwaltung zu VLB-TIX ein. Die Mitarbeiter können gemeinsam Dispolisten bearbeiten und untereinander Notizen zu Titeln austauschen.
  2. Renk legt Dispolisten mit Namen der Vertreter an.
  3. Die Mitarbeiter sichten Vorschaukataloge in VLB-TIX und legen Bestellvorschläge für ihren jeweiligen Bereich auf die Dispolisten.
  4. Es gibt eine Deadline, bis zu der alle Mitarbeiter die Dispolisten bearbeitet haben sollten.
  5. Renk sichtet die Dispolisten, ergänzt und korrigiert. Er erzeugt eine Bestelldatei und schickt sie an den Vertreter.
  6. Der Vertreter schaut die Liste durch und liest sie in seine Vertretersoftware ein.
  7. Bei Vertretergesprächen geht Renk seine Bestellliste in VLB-TIX durch. Gemeinsam mit dem Vertreter werden Bestellzahlen gegebenenfalls verändert oder Titel ergänzt. Der Vertreter nimmt den Auftrag mit.
  8. Renk überträgt die Summen aus den bestellten Aufträgen aus VLB-TIX in eine Excel-Tabelle und verfügt somit über eine bessere Budgetkontrolle.

Stand: Mai 2018